Monat: Januar 2018

Wenn du als Daytrader morgens in die Charts schaust ist die beste Information die du bekommen kannst die, in welche Richtung sich die Kurse heute bewegen werden. An dieser Aufgabe haben sich schon viele Analysten mit unzähligen Versuchen die Zähne ausgebissen. Unterm Strich über viele Jahre waren die Ergebnisse dann doch ernüchternd. Ich habe einen völlig neuen Ansatz entwickelt, der versucht das Sentiment am frühen Morgen vor dem London open festzustellen.

Die Ergebisse sind bisher richtig gut. In den letzten 5 Handelstagen lag unser Sentiment an allen 5 Tagen richtig. Der Hauptvorteil unserer Auswertung gegenüber sämtlichen anderen Trend-Ansätzen ist der, dass wir die Preise der Währungen garnicht bei der Berechnung berücksichtigen. Mit anderen Worten, wie laufen  keinen Trends hinter her sondern verlassen uns auf eine fundamentale Auswertung. Diesen Ansatz habe ich in der Vergangenheit schon öfters verfolgt, jedoch waren die Ergebnisse nie so gut wie heute. Ob der neue Ansatz sich dauerhaft bewährt muss man natürlich abwarten. Die kommenden Marktphasen werden es zeigen.

Im obigen Bild sieht man wie das Ergebnis einer solchen Auswertung aussehen kann. Im nachfolgenden Chart sieht man die Kursbewegung beim GBP-CHF abwärts nachdem London mit dem Trading startete.

In der Praxis bei der täglichen Anwendung, sehen wir häufig dass die erste Bewegung bereits in Richtung des Sentiments läuft. Dies ermöglicht uns schnelle Profite und genügend Zeit diese abzusichern oder aus dem Markt zu nehmen. Diese Auswertung des Trends wird Teil unserer täglichen Daytrading Updates sein.

Der zweite Teil besteht aus aktuellen Keylevels und weitern Parametern für das Priceaction Trading, aufgelistet für alle Hauptwährungspaare. Die Asien Range wird dabei ebenfalls eine starke Rolle einnehmen.

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Saisonalität Währungen: Werfen wir einen Blick auf die Saisonalität um zu sehen wie die Währungen historisch von heute aus  bis in den März hinein performt haben. Der USD sowie der CHF haben als Safe Haven den höchsten Wert, während das Britische Pfund und der Euro am schlechtesten performt haben. Daraus abgeleitet könnten aktuelle Niveaus beim EUR-USD und GBP-USD das Top sein. Der Optionsmarkt jedoch sieht gewisse Risiken für weiter steigende Kurse beim Euro. Deshalb ist nicht wirklich sicher ob das Hoch hält oder wir zuerst in Richtung 1,26 oder 1,28 gehen.

Aktuelles Update zur Saisonalität:

https://www.carryinvest.de/saisonales-update-globale-maerkte/ (Währungen, WTI, Aktien usw..)

Info: Im Februar wird der Zugang zu unserem Memberbereich wieder möglich sein. Ich werde den genauen Zeitpunkt die nächsten Tage hier noch bekannt geben.

Wenn das gehebelte Kapital EXTREM geht, sollte man gewarnt sein. Dies sahen wir im Euro zuletzt Ende 2014.


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Kurzfristige Marktprognosen in die Zukunft sind extrem schwierig in einem irrationalen Markt. Als das Pfund am Donnerstag, letzte Woche bei 1,4300 stand interessierte mich jedoch was unser Steel Prognose Tool voraussagt für die nächsten 5 Tage.

Diese Art von Prognosen können helfen Chancen und Risiken besser abzuwägen. Sie können jedoch nicht jede Bewegung treffsicher voraussagen, das wäre ja auch zu schön. Diese Prognose Art wird auch als Big Data Auswertung bezeichnet. Wir haben über 100.000 Datenreihen die zur Auswertung duchgescannt werden müssen. Früher mit dem Laptop dauerte das immer schon mal eine Minute. Heute geht es zum Glück fast wir auf Knopfdruck.

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Die Kerninflation in Kanada ist von 1,3 auf 1,2 gefallen, das ist exrem niedrig. Und hatte die BOC doch so darauf vertraut dass die Inflation anziehen wird. Das war eine der Begründungen für vergangene Zinsanhebungen. Im aktuellen Wechselkurs sind schon 2 Zinsanhebungen für 2018 eingepreist. Hier besteht also absolut Enttäuschungspotential.

In Europa ist die Geldmenge M3 langsamer gestiegen als gedacht. 1,5% gegenüber den Erwartungen von 1,7% . Dies ist nicht im Einklang mit dem was Draghi gestern prognostiziert hat. Dies sollte ein weiterer Hinweis an den Markt sein dass Europa keine straffere Geldpolitik verträgt. Die EZB hat sich mit ihrem Anleihe-Kaufprogramm in eine Sackgasse hineinbefördert. Es gibt keinen Ausweg. Am 08 März ist die nächste EZB Sitzung. Der Markt sieht 2 Zinsanhebungen in 2019.

Siehe auch unser Post zur EZB Sitzung vom 26-02-2018

Die EZB Pressekonferenz. Draghi weicht der Antwort auf den Wechselkurs aus, bzw. lieferte zu wenig oder weniger als erwartet wurde. Und so meint der Markt, dass der gestrige Kommentar von US Seite, dass ein schwacher Dollar gut sei, mehr Interventionskaft habe als das was heute Draghi ablieferte. So steigt de Euro weiter und alle wurden vertrösten auf März, dort nämlich will die EZB dann Bericht geben ob der stärkere Euro sich auf die Infaltionserwartungen ausgewirkt hat. Der Gedanke das Draghi den Euro schwach reden würde, löste sich also ziemlich schnell in Luft auf. Eine EZB, die das Niveau in EUR-USD (absichtlich oder unabsichtlich) nicht sehen will, ebnet den Weg für weiteres strukturelles Aufwärtspotenzial in EUR-USD. Wenn 1,26 nicht hält liegt der nächste Keylevel bei 1,28. Unterdessen sagte SNB-Präsident Jordan, dass die SNB für Interventionen bereit stehe. Wo die Schmerzgrenze sein wird, ist abzuwarten. 0,94 war es zumindest nicht und so wird es sich wahrscheinlich auf zwischen 0,93 und 0,90 belaufen. Das alte bekannte Spiel also, der Markt testet aus wo die Grenze sein wird. Der starke Euro dürfte die Inflation um mindestens 0,2% drücken. Erste Zinsanhebungen sind deshalb vor Ende 2019 unwahrschenlich. Viel mehr wird wohl Ende September das Anleihenkaufprogramm doch nicht beendet werden, sondern mit geringer Dosis etwas verlängert werden. Soweit will jedoch der Markt aktuell nicht denken, sonst würde der Euro fallen. Die Fed so sind die Prognosen erhöht ihren Zins 2018 etwa 1-4 Mal. Das sollte den Euro früher oder später letztendlich ordentlich unter Druck bringen.

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Der USD ist im freien Fall. In fast allen Währungen haben wir nun kritische Levels erreicht. Die Entkopplung zwischen Zinsunterschieden und Währungsbewegungen haben historische Levels erreicht. Mit anderen Worten, der Markt ignoriert diese aktuell völlig. Die COT Daten zeigen ebenfalls historische Extrems, wie Z.B. die höchste EUR Net Positionierung seit mehr als 6 Jahren. Weiterhin sehen wir dass EUR und GBP nun ihre fairen Werte nach der Kaufkraftparität überschritten haben. Das sind 3 eindeutige Warnzeichen (Zinsspreads, Bewertung-PPP und COT). Es macht aus dieser Betrachtung keinen Sinn dass der USD weiter gegen diese Währungen fällt. Aktuell sind jedoch andere Treiber und Mächte am Werk. Der USD wird von der US-Seite schwach geredet („Ein schwächerer Dollar ist gut für uns.“ Das ist die Ansicht, die US-Finanzminister Steven Mnuchin gestern in Davos zum Besten gab). Gut für die Großkonzerne welche ihr Geld im Ausland verdienen. Jedoch schlecht für den Bürger für den nun alles teurer wird. Gleichzeitig sehen Investoren in Europa ein überaus positives Bild. Italiens schlechte Inflationsdaten werden aktuell völlig ignoriert. Das aktuell starke Risk on Sentiment belastet den USD ebenfalls. USD-CHF steht im Bereich bei 0,94. Die kurzfristigen Modelle zeigen dass wir hier zu günstig sind. Weiterhin wird die SNB die Aufwertung des CHF ebenfalls genau beobachten und sollte diesen Level stützen. Weiterhin sehen wir heute die EZB Pressekonf. und Draghi wird wohl kaum den Euro stark reden. Draghi ist heute in der Lage den Euro Kurs für die nächsten Tage und Wochen in eine Richtung zu lenken. Und das Risiko liegt eindeutig auf der Shortseite. Alles andere wäre nicht nachvollziehbar. Die aktuelle Einbahnstraße an den Märkten könnte heute Mittag ein Ende finden. Wird Draghi dies nicht tun und sich nicht sonderlich beeindruckt zur Euro Stärke äußern, dann kann die aktuelle Verzerrung weiter voranschreiten, zumindest temporär. Nach dem Mnuchin Kommentar gestern sollte Draghi heute ein klares Statement abgeben, dass die Euro Stärke genau beobachtet wird und diese Stärke den Euro Aufschwung gefährden könnte usw… Und das stimmt sogar. Das einzige Land für den der Euro aktuell noch etwas günstig bewertet ist Deutschland. Italien, Portugal, Spanien und Frankreich werden aktuelle Niveaus schon zu schaffen machen. Unter diesen Bedingungen wäre eine Zinserhöhung in Euro katastrophal. Dies jedoch wird aktuell völlig ausgeblendet und es sollte heute Draghis Aufgabe sein darauf hinzuweisen.

Update: Spaniens Arbeitslosenquote steigt von 16,35 auf 16,55%. Italiens Industrieaufträge gehen zurück. Der Ifo Index jedoch steigt weiter und zeigt dass die Deustche Industrie im aktuellen Umfeld profitiert, die europäische Peripherie jedoch unter einem starken Euro leidet. Die Inflationsdaten von Neuseeland in der Nacht fielen auf 1,6 von zuvor 1,9%. Damit sollte von NZD Seite das Top gesetzt sein.

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Der berühmteste Carry Trade im FX Universum ist AUD-JPY. Die rosigen Zeiten einer Zinsdifferenz von 5-8% aus der Rohstoff-Boomzeit sind jedoch vorbei. Heute müssen wir uns mit einem geringen Carry zufrieden geben, was gleichzeitig bedeutet, dass der Carry-Anteil das Paar nicht mehr so stark stützt wie noch vor 10 Jahren. Während unser Alpha Modell insbesondere das Wachstum im asiatischen Raum widerspiegelt zeigt das Global Risk Modell die globale Risikolage (Risk on Risk off) an. Beide Modelle korrelieren extrem stark mit dem AUD-JPY. Die letzte Gelegenheit AUD-JPY günstig zu kaufen war im Sommer 2016. Ziel der Modelle ist es nicht in die Zukunft zu schauen. Sie zeigen uns wann der AUD-JPY als Carry Trade günstig und wann er teuer ist.
Diese Modelle spielen eine große Rolle bei meinen langfristigen Investmententscheidungen. Diese sind auch der Grund warum es mir keine Sorgen macht Positionen über Nacht zu halten. Wenn du ein Gefühl hast, wann ein Asset günstig und wann teuer ist, gibt dir das Sicherheit im Markt. Du kennst die Fakten und weißt was du als Investor zu tun hast. Du kaufst günstig und verkaufst teuer. Die Sache ist wirklich relativ einfach, wenn man den Markt in dem man aktiv ist einschätzen kann. Probleme fangen immer dann an, wenn man sich Meinungen bildet die nicht auf Fakten beruhen und auf Basis dieser Meinungen Anlageentscheidungen trifft. Das sind in der Regel die schlechtesten Investmententscheidungen.

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Alljährlich auf Neue liest man „Die Deutschen sparen sich reich“. Was man nicht schreibt, ist dass sich die Verschuldung pro Kopf in Deutschland schneller erhöht als das Sparvermögen. Instinktiv wollen sich die Menschen zum Schutz ihrer selbst ein finanzielles Polster anlegen und werden auch noch verhöhnt, weil sie angeblich so risikoscheu sind und sichere Anlagen bevorzugen. Was die Deutschen nicht tun, tut die EZB in ihrem Namen, die nämlich kauft munter weiter italienische Papiere im großen Stil. Sie ist der einzige Käufer der diese Schrottpapiere noch aufkauft. Selbstverständlich bürgt der Steuerzahler für dieses unsittliche Verhalten und muss die Rechnung irgendwann bezahlen, ob er will oder nicht.

Vielmehr verzerrt die EZB dadurch den kompletten Markt, und unterstützt im großen Stil unwirtschaftliche Banken und Unternehmen. Seit 2015 hat die EZB die Bilanzsumme von 2 auf ca. 4,5 Billionen Euro erhöht. Das sind 2500 Milliarden Euro für den angeblich guten Zweck. Alle Versuche seitens ein paar weniger noch klardenkender Menschen, die EZB dabei zu stoppen sind bisher gerichtlich gescheitert. Im nachfolgenden Bild sieht man die aktuellen Target 2 Salden. Die blaue Linie zeigt die Summe in Milliarden, für die deutsche Produkte ins europäische Nachbarland geliefert wurden und  nie bezahlt wurden. Also die deutsche Firmen haben ihr Geld schon bekommen, jedoch nicht von den Käufern selbst, denn diese haben sich das Geld nur geborgt in Form eines Kredites. Der deutsche Steuerzahler hat diese Ansprüche automatisch übernommen. Das Geld wird er wohl nie mehr sehen.

Um es einfach zu erklären. Wenn deutsche Autos nach Italien oder Spanien ausgeliefert werden, bezahlt diese der deutsche Steuerzahler. Weil die anderen haben ja keine Kohle. Und da die Deutschen ja schön fleißig sparen kann man Ihnen immer mehr aufbürgen. Da sie die Rechnung nicht sofort gestellt bekommen, bleiben sie schön ruhig und beschweren sich nicht. In Wahrheit jedoch finanzieren sie den Konsum der Südländer. Gefragt werden sie natürlich nicht. Die schlauen Leute bei der EZB wissen das doch viel besser. Es ist doch schön wenn man Ausgaben tätigt mit dem Geld anderer Leute. Der deutsche Michel bekommt zeitgleich Nachricht vom deutschen Finanzamt. Die Bank in der Schweiz benachrichtigt das deutsche Finanzamt über Kapitalerträge die zu versteuern sind. Es muss alles getan werden, damit jeder Deutsche korrekt seine Steuern bezahlt. Dafür wurden mittlerweile gute Verbindungen zu den Schweizer Banken geschaffen. Das Geld wird gebraucht, um die jenigen die nicht so korrekt sind zu unterstützen. Der eine nimmt der andere gibt. Und wehe einer versucht da etwas, dann geht er schon mal ins Gefängnis, ja natürlich nur in Deutschalnd. Da muss man streng sein um allen zu zeigen, wie ernst das mit den Steuern ist. Da lachen sich die korrupten Profiteure im Euroraum die das deutsche Geld empfangen doch schlapp. Je besser man die Deutschen zum korrekten Steuerzahlen erzieht, desto mehr bleibt für die Rettung der Pleite- Banken in Europa. Ob deren Großkunden rein zufällig tief in der Schattenwirtschaft verstrickt sind bleibt unbeachtet. Man darf da nicht überall so genau hinschauen, wer weiß was da alles zum Vorschein käme. Und als Politiker ist es besser wenn man das Volk mit den ganzen Kleinigkeiten nicht so stark konfrontiert, sonst macht der Pöbel noch einen Auftstand. Hauptsache in Deutschland laufen die Steuereinnahmen weiter schön rund. Dafür stellt man sogar zusätzliche Kontroleure ein. Eines ist sicher, wenn es bald crasht, gibt es nur einen Ort in Europa wo es noch Geld für die Rettung geben wird. Die deutschen Politiker werden die Rettung butterweich durchwinken und die Deutschen bis auf das letzte Hemd ausnehmen wenn es sein muss. Es muss ja weiter gehen und irgendwer muss ja den ganzen Blödsinn bezahlen. Also spart schön weiter denn das Geld wird noch gebraucht. Bis dahin berieseln einem die Nachrichten dass es in Euroa wieder so gut läuft sie seit Jahren nicht mehr. Es geht wieder aufwärts meine lieben Bürger und Bürgerinnen, es ist fast geschafft nur noch ein bisschen weiter durchhalten. 

Was die nächsten Jahre passieren wird, finanziell zu überstehen wird eine große Herausforderung. Die Politik wird die Wahrheit und die Probleme bis zum Schluss verdeckt halten. Dann wird es plötzlich über uns hereinbrechen und alle werden so tun als wenn man das ja nun wirklich nicht ahnen konnte. Und dann muss ein Schuldiger gesucht werden, natürlich nicht der echte Verursacher, denn man kann sich ja nicht selbst gefährden. Politik und EZB handeln ja immer doch nur zum Wohle aller, daran darf nicht gerüttelt werden. Wieviel Lügen man dem Volk jedoch noch verkaufen kann wird die große Frage sein, denn die Leute werden ja nicht dümmer und in der Regel immer aufgeklärter. 

Noch einmal eine Falschaussage wie “Ihr Geld ist sicher” wird nicht funktionieren um die Masse ruhig zustellen. Also muss man vorsorgen! Die Einlagesicherung muss abgeschaft werden. Der Betrag für die Rettung wird nämlich so groß sein, dass man bereits jetzt vorsorgen muss. Wie gesagt, irgendjemand muss die Rechnung bezahlen. Die Südländer sind so hoch verschludet dass eine weitere Rettung aus eigener Kasse ausgeschlossen ist. Es gibt da jedoch wie gesagt noch ein kleines Ländchen mitten in Europa mit dem Namen Deutschland. Dort ist noch Kohle da und dort sind alle sehr sozial und wollen helfen. Für alle die da ausweichen wollen wird man auch noch eine Lösung finden. Vielleicht wird man mal die Konten vorübergehend sprerren bis die Rettung vorbei ist. Wo kämen wir denm hin wenn jeder auf seine Konten zugreifen könnte wenn es ihm gerade passt. In der Krise muss man auch an andere denken und nicht nur an sich selbst. Die da oben werden es schon regeln. Diese schlauen studierten Leute wissen zwar nicht wie man eine Kartoffel anbaut, aber sie werden den Kartoffelbauer bis auf die letzte Kartoffel ausnehmen. 

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Einige technisch äußerst relevante Levels beim EUR-USD. Vergesst nicht, die jetzige Bewegung ist der Sonnenschein vor dem Sturm. Der Hoffnungsschimmer all jener die glauben Zentralbanken können Wunder vollbringen. Bevor die Hütte anfängt zu brennen muss die Masse auf der falschen Seite positioniert sein. Wenn es los geht, gibt es nur einen Ort auf der Welt, wo das Geld hinströmen wird…

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