Monat: September 2018

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Das tulip-Projekt ist ab sofort online. Das erste Update findet am Freitag Abend statt. Der aktuelle Drawdown im Jahr 2018 stellt historisch eine gute Gelegenheit dar einzusteigen. Der Horizont ist langfristig und Updates der Positionierung finden einmal pro Monat statt. Viele Leute wollen häufiger traden weil sie glauben, dass sie dadurch mehr Geld verdienen können. Zum einen verursacht jeder neue Trade Kosten. Weiterhin, war es unmöglich ein Tradingsystem zu erstellen, welches häufiger handelt und eine bessere Performance erzielt. Bei Beachtung von Kosten, Zeitaufwand und Performance ist das aktuelle tulip-Projekt das Beste, was die Daten hergaben. Es ist leicht über 5 oder 10 Jahre eine gute Performance darzustellen. Unser System jedoch läuft seit 41 Jahren positiv (seit dem Start der freien Wechselkurse 1975).

Weiterhin möchte ich noch einmal betonen, dass kein automatisches Handelssystem dauerhaft rentabel ist, egal was die ganzen Quacksalber erzählen. Jedes fixe Tradingsystem wird zusammenbrechen, die Frage ist nur wann. Ich sage dies hier so deutlich, damit keine falschen Erwartungen gehegt werden. Ich wäre sehr glücklich wenn wir damit die nächsten 10-20 Jahre Geld verdienen können. Es gibt jedoch absolut keine Garantie dafür. Es ist ein bisschen wie Monopoly spielen. Wenn es gut geht, ist es leicht verdientes Geld ohne Stress, bei sehr guter Performance und geringem Zeitaufand.

Zur Anmeldung (Projekt tulip)

Steigende Zinsen in den den nächsten Jahren tun dort am meisten weh, wo die Verschuldung am größten ist. Der Verschuldungsgrad zeigt die Summe aller Schulden, exklusive Staatsverschuldung und Finanzsektor. Dank üppiger Steueranreize hat fast jeder Niederländer sein Haus auf Pump gekauft. Das spiegelt sich in einer Verschuldung von satten 280% des BIP. Ähnlich sieht es in Norwegen und Schweden aus, auch dort ist der Privatsektor massiv verschuldet. Frankreich ist doppelt so hoch verschuldet wie Deutschland und hat die Krise von 2008 bis heute nicht überwunden. Je höher die Schulden, desto mehr drücken diese das Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren. Argentinien bildet das Schlusslicht. Dort konnte sich keine Verschuldung aufbauen, da das Land seit Jahren Pleite ist.

Eine dauerhafte Verschuldung von über 90% im Unternehmenssektor wird als negativ für das Wirtschaftswachstum angesehen.

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Die heutigen Immobilienblasen sind fast doppelt so groß wie 2008. Es ist unglaublich was 10 Jahre Nullzinspolitik der Zentralbanken angerichtet haben. Die billigen Kredite waren Doping für die Immobilienpreise, machten die Reichen viel reicher und die Armen noch ärmer (hohe Mietkosten). Wenn die Zinsen steigen, müssen die Preise fallen. Es ist die größte Blase, die wir in diesem Leben gesehen haben.

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