Monat: September 2018

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Die Tagesschau berichtet von einer wirtschaftlichen Bereicherung durch die Migration. „Eine Mehrheit findet, dass Flüchtlinge zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen werden.“ so die Meinungsmacher. Aber jedes Abenteuer hat seine Kosten und wenn es das Ziel war Deutschland zu schwächen, dann ist die Migration ein voller Erfolg.

Die Kosten der Migration sind exorbitant hoch.

Bis 2020 will die Bundesregierung 78 Milliarden Euro für migrationsrelevante Themen ausgeben. Das bedeutet es hat sich bereits ein eigener Geschäftszweig um die Migration herum entwickelt. Dieser saugt Steuergelder ab.

2016 hat die Migration in Deutschland 20 Milliarden Euro gekostet. Im Jahr 2017 waren es 50 Milliarden Euro. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die Migration den deutschen Staat insgesamt ca. 1000 Milliarden Euro kosten werden. Das sind ca. 50% der aktuellen Staatsschulden im Jahr 2018. Es geht also nicht nur um Emotionen und Bauchgefühle, sondern auch um die Frage wo steht Deutschland in 10 bis 20 Jahren bei diesen finanziellen Belastungen? 

Bei den Kosten noch nicht berücksichtigt sind Familienzusammenführungen und Kosten durch höhere Sicherheitsmaßnahmen. Das Renten und Gesundheitssystem können diese Lasten nicht mehr dauerhaft tragen. Jedes zweite öffentliche Krankenhaus wird die nächsten Jahre schließen müssen, weil die Kosten nicht mehr gedeckt werden können. Es gibt dafür immer mehr private Häuser und Wohlfühlzentren, welche sich auf gut zahlende Kunden spezialisieren. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in Deutschland weiter wachsen. Am Ende wird man sagen die Merkel Ära hat Deutschland und Europa massiv verändert. Ob zum Guten oder Schlechten wird die Zukunft zeigen.

Wenn wir von fixen Strategien sprechen gibt es zwei Varianten. Die erste Variante ist die pure reine Strategie, die zweite Variante ist eine stark optimierte Version. Je optimierter eine Strategie, desto schneller wird sie in der Praxis versagen. Aus diesem Grund rate ich von jeder Überoptimierung ab. Entwickler von automatischen Handelssystemen haben fast immer eine extreme Optimierung vorgenommen. Es ist aber keine Kunst die Vergangenheit zu optimieren, dem Verkauf ist es jedoch dienlich. Aber wie gesagt, der Nutzen für die praktische Anwendung unter Live Bedingungen ist = Null bzw. kontraproduktiv.

Nachfolgend die drei besten Strategien die ich aus den Währungspaaren entwickeln konnte, jeweils als reine Stratgie ohne Überoptimierung.

Nachfolgend sind alle 3 Strategien als Kombi, also die Summe aller obigen Strategien. Die Performance seit 1976 zeigt einen stetigen Aufwärtstrend mit in der Summe 133.000 Pips, oder im Mittel 3.177 Pips pro Jahr, bzw. 264 Pips pro Monat.

Die praktische Anwendung wäre nun einen Rücksetzer (Drawdown) abzuwarten und mit kleinem Risiko zu starten. Sobald die Performance positiv verläuft, kann das Risko bei erneuten Rücksetzern langsam gesteigert werden. So bauen wir vorsichtig Kapital auf und steigern unseren Einsatz langsam ohne zu viel auf einmal zu riskieren, gleichzeitig wächst unser Polster. Dies funktioniert sehr gut solange die Performance weiter nach oben zieht. Und dies ist der entscheidende Punkt bei jeder fixen Strategie. Wenn der Markt seinem Muster weitere 20-30 Jahre folgt, machst du eine Menge Geld ohne nachzudenken, wenn nicht, musst du irgendwann mit einem Verlust aussteigen. Aus diesem Grund ist die Sache an sich nicht ganz uninteressant, jedoch wie schon früher erwähnt eher ein Spiel mit einem Einsatz. Es kann gut gehen, muss es aber nicht. Für Spielgeld ist das OK, für mehr jedoch ungeeignet.


Wir erinnern uns, Long-Term Capital Management (LTCM) war der größte Hedgefonds mit den schlausten Köpfen die die damals vielleicht beste automatische Strategie entwickelt haben. Letztendlich wurde die Strategie aber nach vielen Jahren des Erfolges, plötzlich unrentabel und machte größere Verluste als normal. Das Endes des Fonds kam dann schnell.

Der ungarische Präsident Viktor Orban hat sich standhaft geweigert, den Wünschen von Merkel und Soros nachzukommen. Orban weigert sich Migranten einreisen zu lassen. Er hat weiterhin ein Anti-NGO-Gesetz verabschiedet. In den deutschen Medien wird er als Bösewicht dargestellt. Wer in der EU anders denkt wird bekämpft. Das EU-Parlament hatte am Mittwoch ein Strafverfahren gegen Ungarn eingeleitet, 487 Europaabgeordnete stimmten dafür, mit dem Ziel Ungarn sein Stimmrecht innerhalb der EU zu entziehen. Die Frage die niemand stellt ist: „Wieviel dieser Europa Abgeordneten stehen auf der Gehaltsliste von Soros?  Für einen Stimmrechtsentzug in dem Verfahren ist allerdings ein einstimmiges Votum der EU-Mitgliedsstaaten notwendig. Ungarn hat schon vor Jahren erklärt, dass es im Falle Polens Sanktionen mit seinem Veto blockieren würde. Nun möchte Polen das Gleiche für Ungarn tun.

Auslöser für diese Misere ist jedoch die einseitige Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ohne die Zustimmung anderer EU-Mitglieder Millionen von Migranten einließ, wohl wissend, dass sie die Mehrheit der EU-Parlamentarier unterstützen würde, sollte sich jemand dagegen wehren. Das bedeutet von Anfang an sollte sich niemand trauen sich gegen die Migration zu wehren. Leute wie Viktor Orban, welche auch an ihr eigenes Land denken, passen den Migrationstreibern überhaupt nicht. Damit ist auch klar dass die Demokratie in Europa eine reine Fassade ist, eine Illusion.

Außerhalb Deutschlands fragen sich Menschen, wie eine deutsche Bundeskanzlerin mit einer Zustimmung von weniger als 30% im Inland, Politik für einen ganzen Kontinent machen kann.
Merkel wird bei öffentlichen Auftritten in Deutschland oft als Verräterin bezeichnet, ihre Unterstützung sinkt, während die AFD immer mehr Zulauf bekommt.

Ungarn und Polen sind verhältnismäßig kleine Länder, was ist jedoch wenn ein Land wie Italien sich dieser Bewegung anschließt? Diese Gegenbewegungen stehen für die Souveränität ihrer Länder, welche sie nicht einfach an die EU und deren Hintermänner abgeben wollen. Dieser Trend wird wohl weiter voranschreiten, die Menschen mögen die extreme Bürokratie welche Brüssel ihnen auferlegt nicht. Sie wollen Freiheit und Selbstbestimmung. Und eben nicht dass einer den Ton angibt und alle anderen müssen bedingungslos folgen!

Brüssel wird jedoch um seinen Erhalt kämpfen und wird versuchen Ungarn und Polen zu bestrafen. Die EU hat Angst die Kontrolle zu verlieren. Wir dürfen dieses Thema nicht den Populisten überlassen sagte Frankreichs Außenminister Jean-Yves Le Drian. Mit Deutschland will er Einigkeit bei der Migration schaffen.

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Frankreich: Acht Milliarden Euro sollen in den nächsten vier Jahren in diverse Strategien der Armutsbekämpfung fließen. Frankreich ist wie andere EU-Länder weit davon entfernt die alte Wirtschaftsstärke die wir vor der 2008er Krise gesehen haben zurück zu gewinnen. Das einzige EU-Land das den Weg aus der Krise gefunden hat ist Deutschland, der Rest steckt weiterhin in der Krise fest. Dies führt dazu, dass sämtliche Länder außer Deutschland gerne die Druckerpresse benutzen würden um aus der Krise heraus zu kommen. Dies funktioniert aber nicht wenn Deutschland gleichzeitig die gleiche Dosis bekommt. Wie beim Doping verfliegt der Vorteil des Einzelnen wenn wenn alle gleichermaßen Doping betreiben. Deshalb hat das QE Programm den südlichen Ländern nicht viel gebracht, Deutschland jedoch umso mehr. Ein Nutzen wäre nur gegeben, wenn sie unter eigener Währung agieren würden.

Bedenklich ist deshalb der Trend das Italien und Frankreich nun einen neuen Weg einschlagen und der Bevölkerung große Summen Geld zusagen, mit dem Wissen, dass dies nicht finanzierbar ist. Dies funktioniert nur wenn Deutschland die Transferzahlungen weiter erhöht. Es zeichnet sich ein Trend ab, dass die verarmenden Länder die Situation in der Eurozone nicht mehr hinnehmen. Anstatt auszusteigen, beginnen sie nun auf Kosten Deutschlands ihre Sozialprogramme hochzufahren. Die angestrebte Einigkeit Europas rückt so immer weiter in die Ferne. Die Konflikte jedoch werden größer. 

Der Weg über die Druckerpresse ist zudem nun vorerst an seine Grenze gestoßen. Ein QE über 2018 hinaus bedeutet, die EZB würde bald mehr als ein Drittel der kauffähigen Staatsanleihen besitzen, was rechtlich nicht geht. Jedoch wurden bisher schon andere Auflagen einfach übergangen und wenn es um den Erhalt des Euros geht, wird dieser Trend vermutlich auch nicht abreißen. Gelddrucken ohne Ende wäre jedoch auch gleichzeitig das Eingeständnis dass der Euro nicht dauerhaft bestehen kann. Die Schuldenberge würden schnell weiter explodieren, und binnen weniger Jahre an ihre Grenzen stoßen.

 

Hat die heutige EZB Sitzung unsere Anlagestrategie verändert?

Die Antwort ist klar nein! Jedermann hat heute damit gerechnet dass die EZB das Ende der Anleihekäufe zum Ende des Jahres beschließen bzw. verkünden wird. Warum die EZB dies nicht getan hat, bzw. nicht kann, hat Gründe. Auf der einen Seite aufzeigen wie gut in der Eurozone alles nach Plan läuft, jedoch dann nicht in der Lage sein, die natürliche Konsequenz daraus zu ziehen zeigt die tatsächliche Verfassung der Eurozone. Schon in der Bibel steht: „Nach euren Taten sollt ihr beurteilt werden.“ Die EZB weiß natürlich sehr wohl, dass die Lage beschissen ist, Draghi versucht dies gekonnt zu überspielen und zeichnet ein solides Bild. Anfang Oktober läuft das QE-Programm mit 15 Mrd monatlich weiter, alles andere ist offen, oder wie so gerne gesagt wird, „Datenabhängig“. Es sieht so aus als wenn der Zinserhöhungszyklus der EZB zum Trauerspiel wird. Dies ist jedoch keine Überraschung. Schaue einfach die Fakten in der Eurozone an. 

Zum EZB-Video

Die EU-Kommission werde noch in diesem Jahr Initiativen vorlegen, um die internationale Bedeutung des Euro zu stärken. Der Euro müsse das Gesicht einer souveränen EU werden und international die Bedeutung erlangen, „die ihm zusteht“, so Juncker.

Will die EU ihre Probleme lösen, indem sie anstrebt den Euro zur weltweiten Leitwährung zu machen und damit den USD vom Thron stößt? Dies zeigt wieder einmal aufs Neue, dass der Euro die heilige Kuh von Brüssel ist und politische Interessen immer über dem wirtschaftlich Machbaren stehen.

Es gibt zwar auch außerhalb der EU, Interessen seitens Russland und China, den USD als Leitwährung abzuschaffen, dies ist jedoch nicht so einfach. Dies wird nur dann passieren, wenn der Druck unerträglich wird und an diesem Punkt sind wir noch nicht. Noch überwiegen die vielen Vorteile des Dollars und wer sich abgrenzt, zahlt einen Preis dafür. Es ist vor allem die Tiefe des USD-Marktes der ihn unschlagbar macht. Zentralbanken halten den größten Teil ihrer Reserven in USD. Diese Reserven haben den Zweck den Außenhandel im Notfall zu stützen. Es macht deshalb keinen Sinn eine andere Währung als Reserve anzulegen, auch wenn dies politisch vorgegeben würde. Fakt ist, dass der Außenhandel weltweit überwiegend in USD abgewickelt wird.

Alle bisherigen Vorschläge und Ideen von Europas führenden Politikern sind zum scheitern verurteilt. Das Kernproblem des Euros bleibt bestehen. Den Dollar als Leitwährung abschaffen geht nicht über politischen Druck oder rein politisch orientierte Ziele!