Regulierungswahn im Finanzsektor – MiFID 2

News-oeffentlich: 5 Februar, 2018 um 20:03 Uhr

Bei den Banken entstehen gerade Milliarden Kosten um den neuen Regulierungsorgien gerecht zu werden. Diese Bürohengste in Brüssel tun alles Erdenkliche um ihre Jobs zu sichern. Sie nehmen das Steuergeld und bauen immer weitere neue Behörden und Kontrollinstanzen auf die Verwalten und Kontrollieren. Der Kontrollzwang wird zunehmend größer und dies wird alle die mit Geld zu tun haben treffen.
So heißt es auf der Seite von „European Securities and Markets Authority“: Unsere Mission ist es, den Anlegerschutz zu stärken und einen stabilen und geordneten Finanzmarkt zu fördern.

April April, es Grüße die Scheinheiligkeit. Die neue Dokumentationspflicht wurde extrem ausgeweitet. MiFID ll heißt die neuste Errungenschaft. Brüssel merkt, dass es eng wird und tut alles um seine Berechtigung zu sichern. Und sei es mit noch so nichtsnutzigen Regeln und neuen Gesetzen. Die meisten Banker sagen es erzeugt nur Kosten und bringt nichts, keiner jedoch wird dies öffentlich aussprechen können ohne seinen Job zu gefährden.

Die Deutsche Fonds Gesellschaft so heißt es musste über 560 Tonnen Post an Kunden verschicken. Da kommt Spaß und Freude auf. Die EU ist im totalen Überregulierungswahn. Das makabre daran ist, dass die EZB seit Jahren gegen alle Regulierungen verstößt und tun und lassen kann was sie möchte, dies auf Kosten der Steuerzahler.

Schlimmer noch, die ganzen Bankenstresstests die uns Milliarden Kosten und Brüsseler Bürokraten in Arbeit halten, sind nach Insidermeinungen so viel wert wie eine Rolle Klopapier, nämlich Garnichts. So hohe Kosten um einen Schein aufrecht zu erhalten. Die europäischen Banken sind bei weitem nicht so sicher wie die EU uns glauben machen will. Die kommende Krise wird es zeigen und offenlegen. Darauf bereitet sich die EU vor allem vor. Ein erneuter Einbruch würde verehrende Auswirkungen mit sich bringen. Er ist nicht wirklich aufzuhalten, Brüssel versucht Zeit zu gewinnen um dann, wenn es los geht so weit wie möglich die Kontrolle über jeden und alles in der EU zu haben. Die werden in Zukunft alles kontrollieren wollen um ihre Stellung zu verteidigen.

Es sieht so aus als ob Brüssel völlig außer Kontrolle gerät und wer weiß was noch alles auf uns zukommen wird. Dem Erfindungsreichtum scheinen keine Grenzen mehr gesetzt zu sein. Wenn das Finanzsystem durch Überschuldung und zahlreiche Krisen instabil wird, halten Politiker und Staatsorgane mit aller Gewalt dagegen um ihre Macht zu erhalten. Neue Steuern, mehr Kontrolle, mit dem Vorwand alles sicherer zu machen. In Wahrheit geht es nur darum die eigenen Jobs und Verdienstmöglichkeiten im Brüsseler Machtzentrum zu sichern. Die wollen ihre eigens geschaffenen unnützen Jobs nicht mehr verlieren.

Eine weitere Maßnahme erreicht die kleinen Privatanleger. Man hat vor die Broker völlig neu zu regulieren. In deren Augen ist der private Anleger nicht berechtigt nach eigenem Interesse zu handeln und zu tun was er möchte. Man muss ihn kontrollieren und einschränken um maximale Kontrolle zu erreichen. Der freie Markt wird zum kontrollierten Markt, kontrolliert durch Brüssel. So versuchen die Broker sich aktuell gegen viele sinnlose Regulierungen zu wehren. Sie fürchten, dass die Kunden in Zukunft durch die neuen Einschränkungen weniger handeln und viele sogar den Handel ganz einstellen könnten. Das Geschäftsmodell dieser Broker ist direkt bedroht.

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