Herzlich Willkommen !

Wer heute sein Geld für sich arbeiten lassen möchte, hat es deutlich schwerer wie noch vor ein paar Jahren. Die Banken haben die letzten Jahre hemmungs-, und beispiellos in der Geschichte gezockt, mit Geld, das sie nie besessen oder erarbeitet hatten, Bonuszahlungen wurden in nie dagewesener Höhe an die Mitarbeiter ausgezahlt und am Schluss haben sie sich vom kleinen Steuerzahler retten lassen. Die Politiker die wie Marionetten den Großbanken Loyalität und Hilfe zusprechen, tun dies immer auf Kosten der kleinen Bürger (Steuerzahler) für die sie in Wahrheit wenig übrig haben. Von Ihnen können wir also keine richtigen Entscheidungen erwarten, Sie tun schlicht für die Bürger, meistens das falsche und haben ihre Seele längst dem Großkapital vermacht, nicht selten werden Sie schlichtweg gekauft. Auch die Zentralbanken welche eigentlich neutral für Geldwertstabilität sorgen sollen, sind längst unterwandert von der privaten Bankenwelt. Sie drucken das Geld wie es Ihnen gerade passt um ihren Freunden und alten Chefs aus der Bankenwelt die Schrottpapiere aus den Fehlspekulationen abzukaufen. Sind die Banken den alten Müll erst einmal losgeworden, können sie wieder munter drauf los spekulieren. Wo ist er nun hin? Die EZB verteilt den Schrott schön gleichmäßig auf jeden Bürger. Das ist etwa so, wie wenn ihr Portfolio durch schlechte Entscheidungen nur noch etwa einen Wert von 20% des Ursprungkapitals anzeigt und Sie kurz vor dem Margincall stehen. Dann rufen Sie ihren Kumpel bei der Zentralbank an und fragen, ob er nicht ein neues Kaufprogramm auflegen könne, um Ihnen die Verlustpositionen abzukaufen da Sie gerade mit dem Rücken an der Wand stehen. Geschwind wird es umgesetzt und ihr Konto geht auf wunderweise Art wieder auf 100%. Sie haben wieder volle Verfügung über ihr Geld, als wenn es den Verlust nie gegeben hätte. Hier passt, der Spruch: „Das Geld ist nie weg, es haben nur jetzt andere“ In diesem Fall sind es die Schulden, die auf den Steuerzahler verlagert werden. Der einzige Grund, so glaube ich, dass es nicht mehr Widerstand gibt und die Politik diese Taten umsetzen kann ist der, dass der normale Bürger keinen Unterschied merkt, ob er gerade die Schuldenlasten der Banken aufgehalst bekommen hat oder nicht. Es ist eine Art Illusion welche von der Masse nicht durchschaut wird, mit der die Akteure uns regelrecht abzocken. Die Schulden werden nämlich zuerst einmal bei der EZB zwischengelagert, das ist so als wenn Sie Essen gehen und anschreiben lassen, die Rechnung wird also erst einmal nicht fällig. Erst einige Zeit später kommt dann der nächste Schritt, die Rechnung muss beglichen werden, die geschieht dann über die Bevölkerung. Durch den Zeitversatz ist die Tarnung / Verschleierung geglückt.

Unser Ziel ist es, das beste aus dieser gesamtwirtschaftlichen Situation zu machen in der wir heute leben. Wir können uns nicht aussuchen, ob wir unsere besten Lebensjahre in einem Wirtschaftsboom verbringen, oder ob wir die Folgen des vergangenen Booms verdauen müssen, was Jahrzehnte dauert und in der Regel sehr unangenehm ist. Die goldenen Wirtschaftsjahre, so heißt es waren die Nachkriegsjahre bis zur Euro-Einführung. Danach startete der Abwärtstrend, der wohl noch sehr lange anhalten wird. In einer solchen Zeit kann man nicht mal eben leicht das Geld vermehren, indem man es zur Bank des Vertrauens bringt und ohne Große Mühe gute Zinssätze erhält. Um Renditechancen zu sehen ist es wichtig geworden die Zusammenhänge zwischen Politik und Wirtschaft zu verstehen, dies auf globaler Ebene. Vielleicht wird man den Sparern in Zukunft sogar einen Negativzins auflasten, d.h. es kostet Geld wenn man es hat und auf der Bank spart. Abheben und zuhause aufbewahren? Fehlanzeige! Entweder man schafft das Bargeld ab oder vernichtet es mit der Inflation, oder gar beides zusammen. Also dann doch besser anlegen, aber wo und in was? Seit langer Zeit zum ersten Mal kann der Sparer bei der Bank keine Rendite mehr bekommen und die meisten schauen nun sehr hilflos einher. Sie haben es verlernt sich selbst um ihr Geld zu kümmern, oder sind noch immer verunsichert aufgrund des Verlustes den der letzte Crash mit sich gebracht hat.

Es sei angemerkt dass es so viel schöneres und interessanteres auf der Welt und in der Natur gibt, als den vom Menschen geschaffenen Kapitalmarkt, das sollten wir nie vergessen. Das Geldsystem ist jedoch, ein Teil unseres Lebens und wir sollten das beste für uns herausholen.  Sehen Sie es als ihr Hobby, dass Ihnen Spaß und Gewinne bringen kann. Verlieren Sie ihre Seele jedoch niemals in der Gier oder der puren Angst vor Verlust.

Unser Schwerpunkt liegt hier im Devisengeschäft, da sich der Devisenmarkt sehr gut eignet um ein monatliches Einkommen zu erzielen, wie auch langfristig Wertzuwachs zu generieren. Heute ist es jedoch so, dass alle Anlageklassen und Wirtschaftsräume miteinander verbunden sind. So beschäftigt man sich beim Devisengeschäft mit der weltweiten Wirtschaft und infolge dessen tun sich auch automatisch Gelegenheiten auf, in z.B. Rohstoffen oder Aktien. Es geht doch letztendlich immer darum ein gutes Geschäft zu machen. Das gelingt wenn man die Zusammenhänge zwischen der Währung, der Inflation, dem Arbeitsmarkt, dem Wachstum usw.. versteht. Dort eingebunden sind auch alle anderen Anlageklassen, die sich entsprechend der Situation verhalten da die Märkte heute alle global miteinander vernetzt sind.

Vielleicht werden Sie nicht immer 100% mit unseren Analysen und Einschätzungen übereinstimmen. Das macht überhaupt nichts, ich hoffe Sie werden trotzdem von unseren Infos profitieren und diese mögen. Als Investor und Anleger braucht man gute Informationen und eine gewisse Sicherheit, dass die Informationsquelle auf der gleichen Seite ist wie man selbst. Was nützen die Aktien-Kaufempfehlungen, wenn der Herausgeber von den Firmen Geld bekommt, wenn er die Aktien seinen Lesern vorstellt. Was nützen die täglichen Mainstream-Nachrichten, wenn Sie nicht die ganze Wahrheit berichten dürfen und den Menschen eine falsche Richtung aufzeigen müssen, weil Sie von Geldgebern abhängig sind, die Sie kontrollieren.

Als Mitglied in unserer kleinen Investmentgruppe können Sie über die Kommentarfunktion unter jedem Post das sagen, was Sie wirklich denken. Als Herausgeber werden wir dies ebenfalls tun. Das ist eine gute Basis für interessante Möglichkeiten und Investmentgelegenheiten aufzudecken und untereinander auszutauschen. Wir wollen die Wirtschaft und die Geschehnisse auf der Welt betrachten wie sie wirklich sind und nicht wie sie von den Medien dargestellt werden. Sie kennen bestimmt den Spruch, dass jede Krise auch besondere Möglichkeiten aufzeigt. Diese gilt es aufzuspüren um die Jahre der Euro-Schuldenkrise die erst angefangen haben, gut und mit einem Gewinn zu überstehen. Die Menschen glauben, dass der Euro gerade gerettet wird, so wird es uns täglich in den Medien berichtet. Gerettet werden jedoch nur die Portfolios der Investoren. Die Masse der Bürger in Europa wird zunehmend tiefer abrutschen, da die Verschuldung der Vergangenheit mit noch mehr neuen Schulden bekämpft wird.

Die Durchschnittsfamilie wird es immer schwerer haben über die Runden zu kommen, weil der Inflationsanstieg das erklärte Ziel der EZB geworden ist, die eigentlich für Geldwertstabilität sorgen soll. Die Folgen dieser Gelddruckaktion werden nicht sofort ersichtlich, es wird jedoch nicht mehr lange dauern, bis Verwerfungen weiter zunehmen. Können wir etwas dagegen tun? Die Antwort ist eindeutig ja! Wir können zwar nicht die EZB umstimmen, doch endlich das Richtige zu tun. Wir können jedoch für uns selbst Konsequenzen ziehen um dem Verfall zu entkommen. Dieser Aufgabe werden wir uns jetzt und in den nächsten Jahren widmen. Wir werden die Aktionen von Zentralbanken und der Politk in und außerhalb Europas genau beobachten. Wir wollen keine Opfer der schlechten Geldpolitik werden, sondern zu den Gewinnern gehören. Ich freue mich deshalb für jeden, der Teil unserer kleinen Investmentgruppe wird. Je mehr Menschen Bescheid wissen und sich selbst helfen können, desto besser. Es ist klar ersichtlich, dass Brüssel nicht die Interessen Deutschlands, Österreichs usw… vertritt sondern uns regelrecht finanziell destabilisieren möchte um noch mehr Kontrolle ausüben zu können. Dieser Prozess ist schon länger zugange und wir sehen bereits seit Jahren dass das Großkapital mit den erzeugten Gewinnen in immer größerem Umfang Sachwerte, Firmen und Land auf der Welt aufkauft, während die Verluste vom Volk bezahlt werden müssen. Es ist eine Umverteilung von Besitz und Vermögen der fleißigen Mittelschicht nach oben zu den Superreichen, mit dem Ziel die Kontrolle von ganzen Bereichen in wenige Hände zu bringen. Am Schluss steht die totale Kontrolle und Enteignung des Volkes. Also zurück zu einer Art Sklavenschaft. Dies ist leider kein Science-Fiction und auch keine Verschwörungstheorie, sondern pure Realität! Beispiele gibt es viele:

Während der „normale Bürger“ immer mehr Geld für den eigenen Wohnraum investieren muss, haben jene Banken die heute gerettet werden müssen, den Preisanstieg durch ihr enormes Kaufinteresse erst herbeigeführt (das Rettungsgeld muss ja irgendwo investiert werden).

Während Konjunkturprogramme wie die Abwrackprämie im Jahr 2009 Autohäuser und Autokonzerne mehr Umsatz bescherten und zahlreiche Autokäufer glücklich machte und Politiker für ihren Einfallsreichtum gelobt wurden, verschwieg man, dass die netten Programmchen über Neuverschuldung finanziert wurden.

So geht es weiter mit der Schuldenkrise in Europa, in der alle Banken alternativlos gerettet werden müssen, damit diese von ihren Spekulationssünden befreit werden können.

Im Jahr 2015 dann die Aufnahme und Unterstützung von Millionen Flüchtlingen, die nach Europa kommen. Gleichzeitig ist zum Beispiel Deutschland der weltweit drittgrößte Waffenexporteur und lieferte jahrelang die Waffen in die Regionen.

Was kommt als nächstes? Die Ereignisse kommen in immer geringeren Zeitabständen und werden in ihrem Ausmaß immer größer. Erstaunlich, all dies deckt sich mit der erhöhten Volatilität im Finanzmarkt. Hierzu muss man wissen, je größer und massiver Markteingriffe seitens der Politik und den Zentralbanken erfolgen, um Märkte zu steuern bzw. zu manipulieren, desto stärker und heftiger entladen sich kommende Krisen. Jede Intervention zahlt man also später mit einem deutlich höheren Preis. Die Schweizer Nationalbank musste diese Erfahrung erst kürzlich schmerzlich machen, als der 1,20 Level aufgegeben werden musste, weil der Marktdruck zu groß wurde. Die Verluste konnten nur noch begrenzt werden, waren aber extrem groß.

Alle Krisen, ob im Finanzmarkt oder humanitärer Art haben ihren Ursprung in den Interventionen (Markteingriffen). Versteht man dies, erkennt man schnell, welchen Schaden, politische Entscheidungen nach sich ziehen werden und dies mit absoluter Sicherheit, also Aktion -Reaktion. Leider jedoch meistens mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung, weshalb die Masse der Bevölkerung eben dann nicht mehr die Ursache der Reaktion zuordnen kann. Anders ist nicht zu erklären, weshalb z.B. deutsche Bürger auf der Straße stehen und den Flüchtlingen zu jubeln, wenn diese mit den Bussen eintreffen. Eigentlich müssten doch jene, welche die Kriegswaffenexporte in die Länder bewilligt haben und damit das Chaos massiv mit unterstützt haben bestraft werden. Würde man bei einem Feuer nicht als erstes den jenigen von der Brandstelle entfernen, der weiter Öl hinein gießt? Warum also sitzen die Politiker die gestern noch die Waffenexporte bewilligt haben, heute in den Abendtalkshows und bekommen Beifall von den Bürgern, weil sie sich so hilfsbereit zeigen?

Tatsache ist, die Menschen, egal aus welchem Land,  sind und werden immer Opfer von macht- und geldgierigen Machenschaften. So werden Waffen exportiert obwohl man weiß, dass damit die Regionen zusätzlich destabilisiert werden, so werden Bohrungen in die Erde politisch abgesegnet um Gas zu gewinnen, obwohl man weiß, dass damit das Grundwasser für immer in diesen Regionen verseucht sein wird. So werden Gesetze beschlossen, die es einem Agrarkonzern erlauben die Kontrolle über alle Bauern weltweit zu erlangen, im dem man das Saatgut patentiert. So lassen Pharmakonzerne Medikamente auf dem Markt, obwohl man mittlerweile weiß, dass diese mehr Schaden als nützen, der einzige Grund aber ist, weil diese noch hohe Gewinne abwerfen.

Die Liste ließe sich endlos fortführen, leider geht es immer um Gewinn und Profit, der heute in vielen Branchen wichtiger ist, als die menschliche Verantwortung und die daraus entstehenden Folgen für Mensch, Tier und die Erde. Würden Sie als Anleger in einen Konzern investieren, der Kriegswaffen, in unsere Nachbarländer liefert, weil die dort gerade Krieg führen. Jeder Bürger in Deutschland (ich bin mir ziemlich sicher) würde dies ablehnen, weil man so etwas nicht unterstützen möchte. Ohne Waffen kein Krieg möglich, sagt uns unsere inner Stimme. Wie kommt es dann aber dazu, dass Deutschland trotzdem so viele Waffen herstellt und dorthin exportiert? Die Antwort ist: Es bedarf Forschung und Firmen die Waffen herstellen und es bedarf die Unterstützung der Politik für dieses Geschäft. Ohne Krieg kein Umsatz, = kein Geschäft! Die Politiker welche wir gewählt haben sind also gewollt oder ungewollt, gezwungen oder freiwillig (wir wissen es nicht) mehr auf der Seite der Waffenhersteller und ermöglichen damit das Geschäft! So prahlen sie über einen ausgeglichenen Haushalt durch hohe Steuereinnahmen und verschweigen die Opfer die dafür zu erbringen sind. Nun reichen die Folgen der jahrelang gemachten Außenpolitik mit den Flüchtlingsströmen bis in den Kern Europas, und wieder werden jene Politiker welche gestern noch Öl ins Feurer taten, heute gefragt, was man dagegen tun könne.

Wenn es um Geld, Macht und Einfluss geht, sind viele Menschen zu verrückten Dingen fähig und nichts zählt in der Politik mehr als Macht und Einfluss. Täuschung, strikte Befehlsausführung und Schauspielerei gehören zu den wichtigsten Eigenschaften in dieser Branche. Wer nicht funktioniert wie die OBEN es erwarten, der ist bald weg von der Politbühne. Je besser man die Eigenschaften beherrscht, desto höher kann man aufsteigen. So kommt es, dass eine Mutter von 7 Kindern heute noch Bundesministerin für Familie und morgen schon für die Kriegseinsätze in Afghanistan zuständig ist und auch darüber entscheidet, welche Kriegswaffeninvestitionen Deutschland tätigt, welche Gewehre ausgetauscht werden müssen, weil sie nicht zielsicher sind oder welche Raketenabwehrsysteme veraltet sind und nun durch neuere Modelle ersetzt werden müssen. Warum auch nicht, wenn man schon viel Erfahrung als Familienministerin gesammelt hat, ist man auch jeder anderen Aufgaben sofort und problemlos gewachsen. Oder ist Sie in Wirklichkeit nur eine Darstellerin für das Volk?, empfängt ihre Befehle und führt diese genau nach Anweisung sehr gut aus und das sind ihre wahren Qualitäten, die für den Posten gebraucht werden? Je weniger sich jemand auskennt, desto besser und leichter kann man eine Person kontrollieren, weniger Diskussionen sind zu erwarten.

So ist es wohl richtig, dass man diese Verquickung zwischen Politik und den Konzernen nur durch einen kompletten Austausch aller jetzigen Politikdarsteller durch junge Menschen durchbrechen könnte. Einige sagen, alle Ämter dürften max. 3 Jahre besetzt werden um eine erneute Vereinnahmung zu unterbinden. Bei längerem Zeitraum steigt die Gefahr rapide an, dass die Lobbyarbeit der Konzerne und Banken Früchte trägt und Politiker nicht mehr neutral bleiben. Das beste Beispiel ist die Schuldenkrise in Europa. Von wem lässt sich die Bundeskanzlerin beraten?, natürlich von den Banken. Das ist in etwa so, als wenn der Täter gleichzeitig zum Staatsanwalt wird.

Je mehr man sich mit der Wirtschaft und dem Geld beschäftigt, desto mehr erkennt man, dass politische Entscheidungen bei der Investmentwahl eine immer größere Rolle spielen werden. Politische Entscheidungen urteilten darüber, ob man den Euro auf dem Schlachtfeld der Schuldenberge und Fehlspekulationen untergehen lässt oder ob man anfängt, gemachte Gesetze zu durchbrechen um den Weg frei zu haben für erforderliche Interventionen. Aufgeschoben bedeutet jedoch nicht aufgehoben oder noch ferner gelöst. Die Folgen werden genauso zu uns kommen, wie bei allen Markteingriffen (Siehe Schweizer Nationalbank und deren Milliardenverlust beim Versuch, die Marktkräfte zu bezwingen) So wird auch für den Euro der Tag der Abrechnung kommen. Europa kann nicht ewig – mit der einen Währung für alle, mit Interventionen seitens der EZB zusammen gehalten werden. Es ist besser sich bereits heute vorzubereiten als eine Minute zu spät.

(Man verzeihe mir die noch enthaltenen Schreibfehler)

 

Pepperstone Broker

pepperstone.com


Video was man gesehen haben muss!

Wilhelm Hankel – einer der besten Kenner des Finanzsystems

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare

  1. Dietmar Puchner

    Hallo Steffen!
    Kannst du mal aufzeigen wie man einen Trade eröffnet? Von der Positionsgrösse angefangen bis zum Ende.
    Damit man mal sieht wie das alles funktioniert.
    Danke , lg Dietmar

  2. Helma Dertinger

    Lieber Steffen,
    ich finde die Investition in carry trades richtig gut. Mein/e Vorschlag/Frage wäre, ob es möglich ist, daß Sie ein neues Konto z. B. mit 10.000 € auflegen, damit alle members den account nachbilden können.Dadurch wäre auch die Gefahr der Überhebelung unter Kontrolle.
    Für mich wäre dies eine große Unterstützung 🙂 – über mirroring „nachzutraden“
    So genau habe ich noch nicht verstanden, ob die trades jedesmal angekündigt werden, oder dies im System eingestellt werden kann., oder handish durchzuführen ist?
    Vielen Dank! lg Helma

    1. Steffen

      Hallo Helma, meine Empfehlung: Nimm dir erst einmal einwenig Zeit die Dinge zu verfolgen , die Videos anzuschauen usw… überstürze nichts! Ich bin mir sicher, du wirst alles so gut verstehen, dass du selbstständig aktiv werden kannst. Mein Ziel, mit dem Projekt ist, gute Informationen bereitzustellen für alle die sich fragen, was mache ich mit meinem Geld. Wie geht es weiter? Was passiert mit den Währungen, den Aktien, mit Gold usw… Die Themen der Zeit und der Zukunft wenn man an Rente die Nachkommen usw.. denkt. Das AUD-Konto das man mit einem Knopfdruck kopieren kann, spielt eine lediglich untergeordnete Rolle. Das Ziel ist, dir alle Infos zu geben, dass du es selbst schaffen kannst. Aber wie gesagt nimm dir Zeit. Ich mache gerne so meine Vergleiche: Es ist ungefähr so, wie wenn jemand einen Tennislehrer nimmt um Tennis spielen zu lernen. Am Anfang ist alles NEU und garnicht so einfach. Es wird einige Stunden dauern bis das Tennisspielen ganz gut funktioniert. Der Weg bereitet jedoch immer die Freude. Das Ziel ist nie, den Tennislehrer für sich spielen zu lassen. Meine Intension hier ist, zu zeigen was möglich ist, um andere zu begeistern die die Sache ebenfalls lernen und verstehen wollen. Was mich jeden Tag fasziniert ist also der Weg, es macht mir Spass. Wenn ein Fußballprofi zum Ende der Karriere meistens eine Menge Geld verdient hat, wird doch das Spielen auf dem Platz die ganzen Jahre im Vordergrund gestanden haben. So ähnlich ist es, wenn man sich für die Spekulation, die wirtschaftlichen politischen Dinge interessiert.

  3. Helmut Pils

    Hallo Steffen,
    ich finde die Vorgehensweise gut. Man ist gezwungen zu lernen und letztendlich auch, so hoffe ich, zu verstehen. Copytrading ist wie abschreiben in der Schule. Wenn man Glück hat stimmt das Ergebnis vom Banknachbar. 😉
    Gibt es bei Pepperstone ein Demokonto?

    Gruss
    Helmut

    1. Steffen

      Hallo Helmut absolut korrekt – sehr guter Vergleich der 100% zutrifft. Ich werde zu dem Thema auch demnächst noch ein kleines Video aufzeichen. mal sehen vielleicht mache ich einen Bereich „Lernvideos“ für solche Themen….. Demokonto kannst du bei fast jedem Broker eröffnen.

  4. Josef Eichriedler

    Lieber Steffen!
    Mir gefällt Dein neuer Börsendienst sehr gut und ich kann aufgrund meiner Mitgliedschaft im FTC Deine Informationen und Empfehlungen sehr gut nachvollziehen.
    Ich habe mich auch schon bei Carryinvest angemeldet und beim Pepperstone -Broker ein Demokonto eröffnet.
    Leider kenne ich mich nur beim Metadrader 4 aus und habe keine Ahnung wie ich Deine Trades nachvollziehen kann.
    Gibt es von Dir eine Art Klick für Klick Anleitung für die ersten Trades, damit ich mich orientieren kann?
    LG Josef

  5. Mag. Art. Klaus Sauli

    Hallo Steffen!

    Betreffend der Swap Gebühren hätte ich eine dringliche Frage – ich habe gerade bei meinem Broker angerufen bzl. der Swap-Gutschriften beim Forexpaar EUR/AUD….

    hier wurde mir gesagt, dass diese auch hier anfallen, bzw. gutgeschrieben werden im Falle einer short position…..

    verzeihe meine unkompetente Frage – warum zu pepperstone wechseln.?…oder hab ich etwas falsch oder gar nicht verstanden…..

    PS: habe mir die Mitgliedschaft gerade gekauft…. 🙂

    beste Grüße aus Salzburg
    klaus

    1. Steffen

      Das ist korrekt. Swaps fallen bei jedem Währungspaar an, egal ob man Short oder LONG handelt. Je nachdem welches Währungspaar und welche Richtung, gibt es Gutschriften oder Kosten. Der Sinn hinter Carry-Trades ist, die Gutschrift zu erhalten. Gehandelt werden können Carry Trades mit jedem Broker, für unser Carryinvest-Konto habe ich mich für Pepperstone entschieden.

  6. Mag. Art. Klaus Sauli

    Hallo Steffen!

    Danke für die Info!
    Welche entscheidenden Vorteile hat denn dieser Broker gegenüber den europäischen Konkurrenten?
    Wie hoch ist denn der langjährige Durchschnittskurs bei EUR/Aud  (1,60?)
    Welche Währungspaare haben denn ebenfalls Gutschriften die auch Kurstechnisch noch handelbar sind, ohne dass der Kurs durch die Decke explodiert?

    …das hiesse, dass ich Euro gegen AUD tausche sprich überweise? direkt bei Pepperstone – glaube nicht dass ich in Österreich einen Partner für diesen Transfer finde…..(wahrscheinlich habe ich dann ziemlich hohe Transaktionskosten???)

    danke für deine Mühen

    mfG
    klaus sauli

  7. Lothar Wenninger

    Hallo Steffen!

    Man kann also jeden Broker nehmen, vorausgesetzt die Gebühren sind akzeptabel!

    Macht es Sinn das FX Konto in AUD oder EUR zu führen?

    Gruß Lothar

  8. Gordon Gerloff

    Hallo an alle Mitglieder!

    Ich habe bei Pepperstone ein Demokonto cTrader errichtet. Ein Echtgeldkonto über Metatrader 4 habe ich auch. Aber wie öffne ich ein Echtgeldkonto über cTrader?

  9. Michaela Zinke

    Hallo Steffen,

    ich habe mich angemeldet aufgrund Deiner „Guten Nachricht“, dass man bei Oanda auch mit einem „kleinen“ Konto die Trades aus dem CarryInvest 1:1 nachbilden kann. Ein Demo-Konto bei Oanda habe ich bereits eröffnet, um alles vorerst mal auszuprobieren.

    Was ist jetzt als nächstes für mich zu tun, bitte?

    Freundliche Grüße

    von Michaela

    1. Steffen

      Du kannst hier lernen, wie der Markt funktioniert. Weißt du wie der Markt funktioniert, kannst du eine Menge Geld damit verdienen. Schaue dir alle Videos an, insbesondere die Lernvideos und verfolge alle zukünftigen Updates. Gib dir Zeit, niemand kann in ein paar Tagen den kompletten Finanzmarkt und alle dazugehörigen Zusammenhänge begreifen. Du wirst die Dinge mit der Zeit besser verstehen, Je besser man versteht desto mehr Spaß macht es, weil man weiß worum es geht!

  10. Cordula Kaiser

    Ich habe eine ganz allgemeine Frage:

    Wenn es denn dann mal gut läuft: wie sieht die steuerliche Situation aus, die Gewinne müssten ja versteuert werden.

    Da das Konto ja in AUD läuft: wie, wann bzw. zu welchem Kurs rechnet man (für das Finanzamt) die Gewinne dann in EUR um?

    Viele Grüße

    1. Alexander Marthaus

      Vorab, bin kein Steuerberater und gebe lediglich die von meinem Steuerberater vorgegebene Marschroute wieder. Realisierte Gewinne und Verluste werden in diesem Fall taggenau zum Schlusskurs umgerechnet. Wichtig sind auch dabei unbedingt auch die Verluste, da diese verrechnet werden können. Und falls das ganze Jahr blöd gelaufen ist, kann man auch einen Verlustvortrag feststellen lassen und das dann im hoffentlich bessere laufenden Folgejahr verrechnen.

  11. Charles

    Hallo Cordula,

    solange keine Gewinne geltend gemacht werden, d.h. dem Konto entnommen werden, musst du natürlich auch nichts versteuern.

    Wenn es aber soweit ist, solltest du besser mit dem Finanzamt persönlich Kontakt aufnehmen und Rücksprache halten.

    LG Karl

  12. Alexander Marthaus

    @Karl, das ist so nicht richtig.

    1.Der Gewinn/Verlust entsteht bereits mit dem Schließen des Trades und hat nichts mit der Einzahlung/Entnahme vom Tradingkonto zu tun.

    2. Mit dem FA würde ich nie freiwillig reden. Immer zuerst mit einem Steuerberater. Der sollte zumindest auf Deiner Seite stehen. Das FA steht immer auf der falschen Seite!

  13. Cordula Kaiser

    Danke Alexander, das hilft mir weiter.

    Ich war mir nicht sicher, ob nach jedem Trade gerechnet wird, oder z.B. monatlich (ist bei der Umsatzsteuerberechnung mit ausländischer Währung so, da gibt es vom Finanzamt pro Monat jeweils einen Währungskurs, mit dem die Transaktionen berechnet werden).

Schreibe einen Kommentar