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Die Bevölkerungspyramide in Deutschland



Der Altersquotient (Anzahl der über 65-jährigen in Relation zu der Anzahl der 20- bis 64-jährigen) steigt von 2018 bis etwa 2040 steil an. Danach geht der Anstieg weiter, jedoch etwas flacher bis 2060. Das bedeutet jedes Jahr gibt es immer weniger potenzielle Erwerbstätige, welche für die Rente eines Ruheständlers aufkommen müssen.

Zuwanderung als Lösung? – Eine Täuschung!

Führende europäische Politker erzählen uns, dass eine Zuwanderung unbedingt notwendig ist, um den Bevölkerungsrückgang auszugleichen. Junge Arbeiter aus Afrika und dem Mittleren Osten sollen unsere Wirtschaft vor dem Untergang retten. Sie sollen sicher stellen dass unsere Rentensysteme nicht zusammenbrechen und sollen der Wirtschaft zu mehr Wachstum verhelfen. Die Realität zeigt jedoch in aktuellen Studien, dass die Inanspruchnahme der Sozialsysteme viel schwerer wiegt als der Zugewinn durch die Arbeitsleistung. Mit anderen Worten, die Situation wird sich durch die Zuwanderung weiter verschlechtern und nicht verbessern. Zu der älter werdenden Bevölkerung wird die Zuwanderung eine weitere Belastung für das System darstellen. 

Frankreich ist ein gutes Beispiel. Die Zuwanderung in den letzten Jahren hat dazu geführt dass die Bevölkerung gewachsen ist, jedoch gleichzeitig ist das Wirtschaftswachstum immer schlechter geworden und die Verschuldung ist stark gestiegen. Die entstandenen Problemviertel in den Vorstädten sind weitreichend bekannt.

Die Deutsche Bank hatte vor der letzten Bundestagswahl einen ausführlichen Report über die Zukunft Deutschlands erstellt. Darin wurde ausdrücklich gewarnt Rentengeschenke und dergleichen zu machen, weil dies eine nicht tragbare Belastung für Erwerbstätige in den nächsten Jahren darstellt. Die Politik hat das genaue Gegenteil gemacht. Sie bläht den Staatsapparat weiter auf (mehr Staatsdiener) und ändert das Rentensystem. Beides verursacht höhere Kosten. Zusätzlich steigen die Kosten aus Transferzahlungen für die Rettung des Euros täglich an. Dies ist jedoch ein anderes Thema.

Die EU reguliert jeden Bereich massiv durch. Jeder Berufszweig und fast jedes Geschäftsmodell wird heute von diesem Regulierungswahn tangiert. Die Kontrolle über die Menschen nimmt immer absurdere Ausmaße an. Martin Armstrong berichtete dass die EU nun über eine Regulierung von Youtube nachdenke. Mit Lizensgebühren in Höhe von 1.000 bis 10.000 Euro oder gar mehr pro Kanal und Jahr, je nach Zuschauerzahl. Es wird berichtet das Deutschland unter Merkel extrem besorgt über die negative Presse im Land ist und deshalb soll die freie Meinungsäußerung weiter eingeschränkt werden. Dadurch soll die Bevölkerung geschützt werden….

Das letzte Kalb das geschlachtet wird ist das Beamtenkalb und bis dahin wird es sich prächtig von der Wirtschaft nähren, diese weiter aussaugen, auch wenn die Kuh schon kaum noch stehen kann. Die SPD spricht über Steuererhöhungen. Die Forderung lautet “Wir müssen über zusätzliche Einnahmequellen sprechen…” Und das sagen die Politikdarsteller mit ihren sicheren Renten nach 10 Jahren Niedrigzinspolitik und einer Krise die sich am Horizont abzeichnet wie das morgenrot der Sonne. Weniger Realitätsbewusstein ist kaum vorstellbar. Vor allem wenn man bedenkt, welche Pläne im Hintergrund geschmiedet werden um das Volk mit der kommenden Krise weiter zu enteignen denn die Löcher der verfehlten Wirtschaftspolitik müssen gestopft werden. Man vermutet das etwa 50% der in Deutschland seit 1948 angehäuften Ersparnisse dem Volk genommen werden um das System zu stablisieren.

Eines können wir sicher sein, bevor der Staat bei sich selbst Kürzungen vor nimmt, wird er einen immer größeren Anteil des in der Wirtschaft erwirtschafteten Geldes für sich beanspruchen. Das wir in einer Planwirtschaft sind und der Staat meint er müsste alles kontrollieren zeigt sich auch darin dass der Markt von der EZB seit langer Zeit massiv manipuliert wird und die freie Marktwirtschaft damit in vielen Bereichen beerdigt wurde. Dieses Spiel der Manipulation wird jedoch bald ein Ende nehmen, denn die Grenzen des Möglichen sind erreicht. Wenn der Damm bricht und alle zur gleichen Zeit aus dem Krisenherd wollen, gibt es ein Problem, das Problem des fehlenden Angebots und das bedeutet in der Praxis Kurssprünge und Übertreibungen mit extremen Verlusten.

Die Euro-Bullen bleiben optimistisch. Das Argument, dass starkes Wachstum, Inflation erzeugt und die EZB deshalb bald ihre Zinsen anheben wird, geistert weiter um uns herum. In diese Kerbe legt sich auch die Lohnentwicklung im Euroraum, die zuletzt leicht nach oben tendierte. Was jedoch übersehen wird ist das QE noch nicht abgeschaltet ist, erst dann kann man sehen, ob die Wirtschaft von selbst wächst. Die Katerstimmung kommt immer dann wenn der Junkie auf Entzug ist und so wird sich auch die Eurozone bewähren müssen wenn QE nicht mehr weiter ausgedehnt wird. Die Dosis also nicht mehr weiter erhöht wird. Die Dosis jedoch gar zu reduzieren, davon ist die EZB noch meilenweit entfernt. Ohne Erhaltungsdosis würden die Märkte innerhalb einer Woche zusammenbrechen. Wenn der Euro also aufgrund falschen Erwartungen weiter steigt, beißt sich die Katze sowieso in den eigenen Schwanz, denn ein starker Euro ist schlecht fürs Geschäft. So ist vieles einfach nur Schall und Rauch und die Eurozone weiterhin meilenweit davon entfernt, auf einem guten Weg zu sein. Die EZB ist mit ihrerer Geldpolitik seit langem in einer Box gefangen.

Die Schreie werden nun in Deutschland lauter dass die Nebenwirkungen die Pensionskassen und die private Altersvorsorge ruinieren. Viele Kassen sind darauf angewisen das Geld kurzfristig und konservativ  zu investieren. Damit lässt sich aber schon lange kein Geld mehr verdienen, vielmehr schrumpft die Kaufkraft weil die Inflation deutlich höher ist als der Ertrag. Viele Verträge garantieren jedoch einen Zinssatz oberhalb der aktuellen Werte. Damit ist absehbar, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis massive Verluste öffentlich werden und die Bevölkerung schocken. Nichts erregt die Bürger mehr also die erwartete Rente die sich in Luft auflöst. Wahrscheinlich erst dann realisieren viele was die Geldpolitik der letzten Jahre angerichtet hat.

Der Sozialstaat Deutschland ist auf lange Sicht nicht mehr finanzierbar. Dies wird von der Politik weitestgehend ignoriert. Dies geht in Zukunft nur noch über massive Neuverschuldung. Laufende Defizite führen jedoch wie bei Griechenland in den Ruin. Und was die dortige Bevölkerung nun ertragen muss ist alles andere als angenehm. Ist der Staat erst einmal mit der Verschuldung an die Wand gefahren, werden Sparmaßnahmen und Sozialkürzungen meist brutal durchgesetzt. Jedoch ist es in der Realität so dass je schlechter es Deutschland geht, desto eher die Chance dass sich die Peripherie Länder erholen. Ein starkes solides Deutschland ist bei gleicher Währung, eine Knechtschaft für den Rest der Eurozone.

 

Die Niedrig Zinsphase neigt sich dem Ende zu. Die global abnehmende Liquidität führt dazu dass die Zinsen steigen. Möglicherweise sehen wir, dass die Zentralbanken aktuell viel zu spät sind, und die Zinsen die nächsten Jahre deutlich schneller ansteigen als aktuell erwartet wird. Die Zinsentwicklung in Deutschland und Europa insgesamt zeigt nach oben und mit den höheren Zinsen wird auch deutlich werden dass die Europa Schuldenkrise die letzten Jahre nur mit viel Geld überdeckt wurde, jedoch nicht gelöst wurde. Die Banken in Europa sind wahrscheinlich viel instabiler als man annimmt und der aktuelle Optimismus in Europa könnte schnell umschwenken, wenn erst deutlich wird, wie fragil die Lage ohne Unterstützung der EZB wirklich ist.

Das Mantra “Mehr EU” schreitet mit der neuen Bundesregierung nun noch schneller voran. Die Politik lässt verlauten:

“Deutschland weiß, dass es infolge des Brexit mehr Geld in den EU-Haushalt einzahlen muss”.

“die Stärkung der Gemeinschaft “für das zentrale nationale Anliegen unseres Landes”.

“einen gemeinsamen Haushalt für die Euro-Staaten und einen europäischen Finanzminister”

Den Vorwurf, Europa sei auf dem Weg zu einer Transferunion, in der am Ende Deutschland für alles zahle, wies Scholz zurück.

Im letzten Punkt war Finanzminister Scholz ehrlich, denn Deutschland ist nicht auf dem Weg, wir sind bereits seit Jahren mitten drin. Die Ignoranz der Politik ist riesen groß. Prof Sinn hat mit den Target 2 Salden ja bereits vor Jahren deutlich gemacht, dass Deutschland sehr wohl die südlichen Länder finanziert und Europa deshalb eine Transferunion ist. Zusätzlich kommt hinzu dass die eigenen Zentralbanken der Südländer an der EZB vorbei, seit Jahren Geld drucken auf Kosten der Gemeinschaft.

Wenn dann ein Politiker öffentlicht sagt, Europa wäre nicht auf dem Weg in eine Transferunion, ist das schon eine grobe Beleidung an die Intelligenz der Bürger. Diese Berufspolitiker blabbern wirklich alles daher um ihre eigene Karriere voran zu schieben, sei es noch so absurd.

Die zunehmend schwindende Liquidität wird Europa schon bald in eine neue Krise stürzen. Was noch nicht fest steht ist, ob Europa das Epi Zentrum sein wird oder lediglich Mitopfer der globalen Situation. Ein mehr Europa was Frankreich in Zusammenarbeit mit Deutschland nun anstreben bedeutet vor allem, ein Kampf um Machterhalt in der kommenden Krise. Alles für Europa bedeutet also nicht für die Bürger in Europa es bedeutet vielmehr alles für die Machtelite in Europa. Noch mehr MACHT UND NOCH MEHR kONTROLLE.

Wichtig ist das Gesamtbild zu verstehen um auf der richtigen Seite positioniert zu sein, wenn der große Rutsch beginnt. Unsere Kernpostion ist seit Monaten bekannt.

Europa entwickelt sich in Richtung, zu einem totalen Kontrollstaat, wie es George Orwell in seinem Buch 1984 in voller Wucht beschreibt. “Freiheit bedeutet, die Freiheit zu sagen dass zwei und zwei vier ist. Gilt dies, ergibt sich alles andere von selbst”! Die meisten heutigen Besetzungen von Top Positionen haben diese Freiheit wohl eher nicht, was bedeutet, es gibt keine echte Freiheit mehr, dafür aber politische Korrektheit.

Einer der Haupttreiber für soziale Unruhen sind “Enttäuschte Erwartungen”.  Wenn Menschen ihr Leben lang gearbeitet haben und ihre Rente sich in Luft auflöst weil Pensionskassen Pleite gehen dann stehen diese Menschen finanziell oft mit dem Rücken an der Wand. Aus Enttäuschung und Verzweiflung entsteht Wut und wer nichts mehr zu verlieren hat, sich ungerecht behandelt fühlt, der neigt leichter dazu, Unruhe zu stiften. Darüber gibt es ganze Studien, die zeigen, wenn Menschen in einem System nicht integriert sind und sich außen vor fühlen, dann neigen sie dazu das System anzugreifen und zu zerstören. Gibt man ihnen eine Aufgabe innerhalb des Systems, die sie ausfüllt , wo sie Anerkennung und Wertschätzung erfahren, dann hingegen verteidigen sie das System.

In Deutschland gibt es zwei Pulverfässer. Zum einen nimmt die Altersarmut zu. Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr zum leben. Im Gesundheitssystem finden enorme Kürzungen statt, weil die Kosten explodieren. Die Mietpreise sind stark gestiegen usw… Eine ausreichende private Vorsorge haben jedoch nur wenige. Wenn man sich bei den heute jungen Menschen umhört, sparen etwa nur 20-30% für das Alter. Viele sind froh wenn das Geld reicht um die monatlichen Ausgaben zu tätigen.

Zum zweiten sehen wir dass die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik erheblichen Schaden anrichtet. Zuerst wurden die Tore weit aufgemacht und jeder konnte nach Deutschland kommen. Es wurde ein Bild vermittelt, dass in Deutschland jeder eine Chance bekommen kann. Nachdem man Millionen ins Land gelassen hat, fängt man nun an, strenger zu werden. Wie ich hörte kürzt man das Geld für öffentliche Verkehrsmittel, wenn die Herrschaften nicht regelmäßig im Deutschunterricht erscheinen usw… Ob solche Erziehungsmaßnahmen bei erwachsenen Menschen funktionieren ist fraglich. Vielmehr dürfte bei vielen die Enttäuschung zunehmen weil das Deutschland der Träume nicht mit dem Deutschland der Realität übereinstimmt. Die meisten sind und bleiben wohl abhängig von den regelmäßigen Zahlungen des Staates. Diese Zahlungen werden eher gekürzt anstatt erhöht, Aussichten auf einen beruflichen Werdegang sind gering. Das hat zur Folge dass die Ausgrenzung verstärkt zunimmt und zu oben beschriebenem Phänomen führt.

All das ist äußerst relevant weil wir uns aktuell in einem wirtschaftlichen Hoch befinden. Wenn eines jedoch sicher ist, dann dass nach aufwärts, ein abwärts folgt. Wenn das geschieht macht das all denjenigen nicht viel aus, die in den letzten fetten Jahren sich ein Polster anlegen konnten. Das trifft aber bei immer weniger Menschen zu und erst recht nicht bei allen Flüchtlingen. Gleiches gilt für den Staat. Letztendlich bedeutet das, dass in der nächsten wirtschaftlichen Krise das Sozialsystem in Deutschland hart auf die Probe gestellt wird. Entweder die Verschuldung steigt massiv an oder die Ausgaben müssen extren reduziert werden. Wir stehen dann vor der Wahl zwischen “Sozialen Unruhen” und “wirtschaftlicher Selbstzerstörung”. Am Ende bekommen wir im schlimmsten Fall Beides.

Das deutsche Sozialsystem wird früher oder später gesprengt. Die Flüchtlingspolitik, die zunehmende Altersarmut im Land bedingt durch geringe Rente, steigende Kosten und der zusätzliche Druck vom demografischen Wandel und die Kosten, welche die Rettung Europas abfordern sind zu viel für Deutschland. Der Druck, die fehlenden Mittel über die Notenpresse zu liefern wird extren groß werden. All das macht aus einem ursprünglich soliden Land ein wirtschaftlich verottetes Land. Hohe Steuern, hohe Verschuldung und hohe Armutsrate.

Alljährlich auf Neue liest man „Die Deutschen sparen sich reich“. Was man nicht schreibt, ist dass sich die Verschuldung pro Kopf in Deutschland schneller erhöht als das Sparvermögen. Instinktiv wollen sich die Menschen zum Schutz ihrer selbst ein finanzielles Polster anlegen und werden auch noch verhöhnt, weil sie angeblich so risikoscheu sind und sichere Anlagen bevorzugen. Was die Deutschen nicht tun, tut die EZB in ihrem Namen, die nämlich kauft munter weiter italienische Papiere im großen Stil. Sie ist der einzige Käufer der diese Schrottpapiere noch aufkauft. Selbstverständlich bürgt der Steuerzahler für dieses unsittliche Verhalten und muss die Rechnung irgendwann bezahlen, ob er will oder nicht.

Vielmehr verzerrt die EZB dadurch den kompletten Markt, und unterstützt im großen Stil unwirtschaftliche Banken und Unternehmen. Seit 2015 hat die EZB die Bilanzsumme von 2 auf ca. 4,5 Billionen Euro erhöht. Das sind 2500 Milliarden Euro für den angeblich guten Zweck. Alle Versuche seitens ein paar weniger noch klardenkender Menschen, die EZB dabei zu stoppen sind bisher gerichtlich gescheitert. Im nachfolgenden Bild sieht man die aktuellen Target 2 Salden. Die blaue Linie zeigt die Summe in Milliarden, für die deutsche Produkte ins europäische Nachbarland geliefert wurden und  nie bezahlt wurden. Also die deutsche Firmen haben ihr Geld schon bekommen, jedoch nicht von den Käufern selbst, denn diese haben sich das Geld nur geborgt in Form eines Kredites. Der deutsche Steuerzahler hat diese Ansprüche automatisch übernommen. Das Geld wird er wohl nie mehr sehen.

Um es einfach zu erklären. Wenn deutsche Autos nach Italien oder Spanien ausgeliefert werden, bezahlt diese der deutsche Steuerzahler. Weil die anderen haben ja keine Kohle. Und da die Deutschen ja schön fleißig sparen kann man Ihnen immer mehr aufbürgen. Da sie die Rechnung nicht sofort gestellt bekommen, bleiben sie schön ruhig und beschweren sich nicht. In Wahrheit jedoch finanzieren sie den Konsum der Südländer. Gefragt werden sie natürlich nicht. Die schlauen Leute bei der EZB wissen das doch viel besser. Es ist doch schön wenn man Ausgaben tätigt mit dem Geld anderer Leute. Der deutsche Michel bekommt zeitgleich Nachricht vom deutschen Finanzamt. Die Bank in der Schweiz benachrichtigt das deutsche Finanzamt über Kapitalerträge die zu versteuern sind. Es muss alles getan werden, damit jeder Deutsche korrekt seine Steuern bezahlt. Dafür wurden mittlerweile gute Verbindungen zu den Schweizer Banken geschaffen. Das Geld wird gebraucht, um die jenigen die nicht so korrekt sind zu unterstützen. Der eine nimmt der andere gibt. Und wehe einer versucht da etwas, dann geht er schon mal ins Gefängnis, ja natürlich nur in Deutschalnd. Da muss man streng sein um allen zu zeigen, wie ernst das mit den Steuern ist. Da lachen sich die korrupten Profiteure im Euroraum die das deutsche Geld empfangen doch schlapp. Je besser man die Deutschen zum korrekten Steuerzahlen erzieht, desto mehr bleibt für die Rettung der Pleite- Banken in Europa. Ob deren Großkunden rein zufällig tief in der Schattenwirtschaft verstrickt sind bleibt unbeachtet. Man darf da nicht überall so genau hinschauen, wer weiß was da alles zum Vorschein käme. Und als Politiker ist es besser wenn man das Volk mit den ganzen Kleinigkeiten nicht so stark konfrontiert, sonst macht der Pöbel noch einen Auftstand. Hauptsache in Deutschland laufen die Steuereinnahmen weiter schön rund. Dafür stellt man sogar zusätzliche Kontroleure ein. Eines ist sicher, wenn es bald crasht, gibt es nur einen Ort in Europa wo es noch Geld für die Rettung geben wird. Die deutschen Politiker werden die Rettung butterweich durchwinken und die Deutschen bis auf das letzte Hemd ausnehmen wenn es sein muss. Es muss ja weiter gehen und irgendwer muss ja den ganzen Blödsinn bezahlen. Also spart schön weiter denn das Geld wird noch gebraucht. Bis dahin berieseln einem die Nachrichten dass es in Euroa wieder so gut läuft sie seit Jahren nicht mehr. Es geht wieder aufwärts meine lieben Bürger und Bürgerinnen, es ist fast geschafft nur noch ein bisschen weiter durchhalten. 

Was die nächsten Jahre passieren wird, finanziell zu überstehen wird eine große Herausforderung. Die Politik wird die Wahrheit und die Probleme bis zum Schluss verdeckt halten. Dann wird es plötzlich über uns hereinbrechen und alle werden so tun als wenn man das ja nun wirklich nicht ahnen konnte. Und dann muss ein Schuldiger gesucht werden, natürlich nicht der echte Verursacher, denn man kann sich ja nicht selbst gefährden. Politik und EZB handeln ja immer doch nur zum Wohle aller, daran darf nicht gerüttelt werden. Wieviel Lügen man dem Volk jedoch noch verkaufen kann wird die große Frage sein, denn die Leute werden ja nicht dümmer und in der Regel immer aufgeklärter. 

Noch einmal eine Falschaussage wie “Ihr Geld ist sicher” wird nicht funktionieren um die Masse ruhig zustellen. Also muss man vorsorgen! Die Einlagesicherung muss abgeschaft werden. Der Betrag für die Rettung wird nämlich so groß sein, dass man bereits jetzt vorsorgen muss. Wie gesagt, irgendjemand muss die Rechnung bezahlen. Die Südländer sind so hoch verschludet dass eine weitere Rettung aus eigener Kasse ausgeschlossen ist. Es gibt da jedoch wie gesagt noch ein kleines Ländchen mitten in Europa mit dem Namen Deutschland. Dort ist noch Kohle da und dort sind alle sehr sozial und wollen helfen. Für alle die da ausweichen wollen wird man auch noch eine Lösung finden. Vielleicht wird man mal die Konten vorübergehend sprerren bis die Rettung vorbei ist. Wo kämen wir denm hin wenn jeder auf seine Konten zugreifen könnte wenn es ihm gerade passt. In der Krise muss man auch an andere denken und nicht nur an sich selbst. Die da oben werden es schon regeln. Diese schlauen studierten Leute wissen zwar nicht wie man eine Kartoffel anbaut, aber sie werden den Kartoffelbauer bis auf die letzte Kartoffel ausnehmen. 

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