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Hat die heutige EZB Sitzung unsere Anlagestrategie verändert?

Die Antwort ist klar nein! Jedermann hat heute damit gerechnet dass die EZB das Ende der Anleihekäufe zum Ende des Jahres beschließen bzw. verkünden wird. Warum die EZB dies nicht getan hat, bzw. nicht kann, hat Gründe. Auf der einen Seite aufzeigen wie gut in der Eurozone alles nach Plan läuft, jedoch dann nicht in der Lage sein, die natürliche Konsequenz daraus zu ziehen zeigt die tatsächliche Verfassung der Eurozone. Schon in der Bibel steht: „Nach euren Taten sollt ihr beurteilt werden.“ Die EZB weiß natürlich sehr wohl, dass die Lage beschissen ist, Draghi versucht dies gekonnt zu überspielen und zeichnet ein solides Bild. Anfang Oktober läuft das QE-Programm mit 15 Mrd monatlich weiter, alles andere ist offen, oder wie so gerne gesagt wird, „Datenabhängig“. Es sieht so aus als wenn der Zinserhöhungszyklus der EZB zum Trauerspiel wird. Dies ist jedoch keine Überraschung. Schaue einfach die Fakten in der Eurozone an.

Die Bundesregierung gibt auf Anfrage bekannt, dass die notleidenden Kredite in Höhe von 721 Milliarden Euro deutlich höher sind als vor der Finanzkrise. In Italien und Frankreich liegen die meisten faulen Kredite. Aktuell sind die Zinsen noch niedrig. Bei einem Anstieg wird das Problem der faulen Kredite weiter zunehmen. Angeblich könnten die Banken im Euroraum aktuell einen Rückgang von bis zu 30% der Immobilienpreise verkraften um liquide zu bleiben. Ob das Risiko jedoch richtig eingeschätzt werden kann ist zweifelhaft. Die EZB ist seit langer Zeit in einer Sackgasse und die Zeit läuft ab. Die Frage ist, gibt es überhaupt einen sicheren Hafen in Europa? In welcher Anlageklasse ist das Vermögen sicher vor dem Zugriff des Staates? Es gibt eine Menge Leute in Deutschland, die ihr Geld in Ackerland und Immobilien anlegen weil sie denken den Sturm so am besten zu überstehen. Die Preise sind dadurch entsprechend hoch. Ich weiß von einem Vermögensverwalter außerhalb Europas, dessen Neukunden heute ein Konto in Deutschland anlegen müssen, das dann verwaltet wird. Nur Bestandskunden ist es noch möglich ein Konto außerhalb Deutschland zu haben. Für mich sieht das  danach aus, als wenn alles für einen möglichen Vermögenszugriff vorbereitet wird.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann soll kein Nachfolger von Mario Draghi werden. Die Zugeständnisse die Deutschland gegenüber den südlichen Ländern hätte machen müssen wären zu hoch gewesen. Der Euro wertete zuletzt auf, nachdem Trump die Fed kritisiert hatte und über zu hohe Zinsen jammert. Die aktuellen Minutes weisen auf eine weitere Zinserhöhung im September hin. Was darüber hinaus passiert ist richtungsweisend für den EUR-USD Wechselkurs. Ich werde die nächsten Tage unseren aktuelle Ausblick zum Euro online stellen.

Die Euro-Bullen bleiben optimistisch. Das Argument, dass starkes Wachstum, Inflation erzeugt und die EZB deshalb bald ihre Zinsen anheben wird, geistert weiter um uns herum. In diese Kerbe legt sich auch die Lohnentwicklung im Euroraum, die zuletzt leicht nach oben tendierte. Was jedoch übersehen wird ist das QE noch nicht abgeschaltet ist, erst dann kann man sehen, ob die Wirtschaft von selbst wächst. Die Katerstimmung kommt immer dann wenn der Junkie auf Entzug ist und so wird sich auch die Eurozone bewähren müssen wenn QE nicht mehr weiter ausgedehnt wird. Die Dosis also nicht mehr weiter erhöht wird. Die Dosis jedoch gar zu reduzieren, davon ist die EZB noch meilenweit entfernt. Ohne Erhaltungsdosis würden die Märkte innerhalb einer Woche zusammenbrechen. Wenn der Euro also aufgrund falschen Erwartungen weiter steigt, beißt sich die Katze sowieso in den eigenen Schwanz, denn ein starker Euro ist schlecht fürs Geschäft. So ist vieles einfach nur Schall und Rauch und die Eurozone weiterhin meilenweit davon entfernt, auf einem guten Weg zu sein. Die EZB ist mit ihrerer Geldpolitik seit langem in einer Box gefangen.

Die Schreie werden nun in Deutschland lauter dass die Nebenwirkungen die Pensionskassen und die private Altersvorsorge ruinieren. Viele Kassen sind darauf angewisen das Geld kurzfristig und konservativ  zu investieren. Damit lässt sich aber schon lange kein Geld mehr verdienen, vielmehr schrumpft die Kaufkraft weil die Inflation deutlich höher ist als der Ertrag. Viele Verträge garantieren jedoch einen Zinssatz oberhalb der aktuellen Werte. Damit ist absehbar, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis massive Verluste öffentlich werden und die Bevölkerung schocken. Nichts erregt die Bürger mehr also die erwartete Rente die sich in Luft auflöst. Wahrscheinlich erst dann realisieren viele was die Geldpolitik der letzten Jahre angerichtet hat.

Der Sozialstaat Deutschland ist auf lange Sicht nicht mehr finanzierbar. Dies wird von der Politik weitestgehend ignoriert. Dies geht in Zukunft nur noch über massive Neuverschuldung. Laufende Defizite führen jedoch wie bei Griechenland in den Ruin. Und was die dortige Bevölkerung nun ertragen muss ist alles andere als angenehm. Ist der Staat erst einmal mit der Verschuldung an die Wand gefahren, werden Sparmaßnahmen und Sozialkürzungen meist brutal durchgesetzt. Jedoch ist es in der Realität so dass je schlechter es Deutschland geht, desto eher die Chance dass sich die Peripherie Länder erholen. Ein starkes solides Deutschland ist bei gleicher Währung, eine Knechtschaft für den Rest der Eurozone.

 

Die EZB Sitzung gestern brachte keine wesentlichen Veränderungen mit sich. Wie bereits im Juni veröffentlicht erwartet der EZB-Rat dass die Anleihenkäufe Ende 2018 eingestellt werden. Die Leitzinsen sollen vor Herbst 2019 nicht angehoben werden. Danach steht eine Anhebung des Einlagesatzes von -0,4% auf -0,3% im Raum, was geradezu vergleichbar ist mit dem Tropfen auf dem heißen Stein. Die Euphorie für den Euro ist daher mehr als erstaunlich. Wir haben den tatsächlich Fairen Wert für EUR-USD mehrmals in unseren Modellen aufgezeigt.

Die brodelnde Staatsschuldenkrise in Italien dürfte dem EU-Rat einige Sorgen bereiten. Diese wird sich spätestens 2019 verschärfen. Da die Lage als extrem kritisch einzustufen ist, kann es zu einem plötzlichen Einbruch an den Märkten kommen. Alberto G. ein Macro Fundmanager mit mehr als 1 Milliarde Kapital sagt dass es aktuell extrem schwierig ist aus italienischen Bonds herauszukommen, wenn die Positionsgröße 10 Millionen übersteigt. Es ist schlicht zu wenig Nachfrage da. Die Gefahr besteht, dass es nach einem plötzlichen Crash zu spät zum handeln ist. Ähnliches haben wir gesehen als EUR-CHF unter die Marke 1,20 gerutscht ist. Aus diesem Grund kann eine Vorbereitung auf ein solches Ereignis nur vorher stattfinden, das ist die einzige Möglichkeit sich zu schützen. Das mindeste was wir erwarten können ist eine extrem anziehende Volatilität. Die EZB betreibt bis heute eine reine Insolvenzverschleppung indem die Banken mit viel zu hohen Kreditvergaben überhäuft werden. In Griechenland beispielsweise ging man hin und hat einfach die Laufzeiten der Anleihen geändert und behauptet nun die Krise sei im Griff. Was die Griechen nun erwartet ist eine über 20jährige finanzielle Folter mit strengen Vorgaben der EU-Überwacher. Die Hilfszahlungen gingen fast alle an die Gläubiger, diese sind nun raus. Ausbaden muss es jetzt die Bevölkerung und dies obwohl jeder weiß, dass es nicht möglich sein wird die Schulden abzubauen.

Die EU demonstriert schon seit langem ein deutliches Misstrauen gegenüber dem freien Markt und beschließt deshalb immer mehr und neue bürokratische Regulierungen in sämtlichen Bereichen. Sie baut immer mehr Bürokratie auf und quält Unternehmen wie Privatleute  mit immer wieder neuen sinnlosen Vorschriften und Regulierungen. Immer nach dem Motto, mehr Macht nach Brüssel und Einschränkung von Freiheit bei den Menschen in der EU. Die Überwachung und Kontrolle der Bürger wird mit immer wieder neuen Behörden voran getrieben. In der Trickkiste wurde laut Gerüchten als Krisenschutz sogar ein Aussetzen des Euro-Handels herausgeholt und diskutiert, was zeigen würde, welche Angst die Verantwortlichen in Brüssel vor einem Kontrollverlust haben. Es wäre jedoch schwer durchführbar, da der Euro ja nicht nur in Europa gehandelt wird. In Asien beispielsweise wäre der Handel weiterhin möglich. Die EU-Bürger jedoch dürften dann hilflos zuschauen wie ihr Vermögen wegschmilzt.

Mit erstaunen stellen wir seit Monaten fest wie stark der Euro geworden ist. Ebenfalls erstaunlich ist, dass sämtliche Investmentbanken weiterhin positive Ausblicke geben und Kursziele von 1,30 oder gar 1,40 nennen. Mein Gefühl sagt mir seit längerem dass hier irgendwas nicht stimmen kann, denn unsere eigenen Modelle zeigen seit längerem, dass der Euro zu teuer ist und der Ausblick negativ ist. Ebenfalls ungewöhnlich ist , dass viele Keylevels auf dem Weg nach oben überrant aber nicht mehr getestet wurden. Gerade bei EUR-USD ist dieses Phänomen über einen so langen Zeitraum ungewöhnlich.

Nun berichtet Armstrong dass es Gerüchte gibt dass
die EZB jeden, der Short-Positionen in Bezug auf den Euro einnehme, „missbillige“.Weiterhin schreibt er:
Das Brüsseler Imperium bröckelt vor unseren Augen und mit jedem weiteren Schritt versucht die EU-Kommission freie Märkte zu beseitigen.

Die Brüsseler Bürokraten hassen offensichtlich demokratische Stimmen, wenn sie gegen ihre Ziele gehen, wollen sie die Demokratie einfach beseitigen. 

Die EZB wird den Markt jedoch nicht ewig manipulieren können, egal auf welche Art und Weise. Je mehr die EU bröckelt desto wirtschaftlich aberwitziger werden die Maßnahmen um das Pojekt zu retten. Wie Draghi bereits sagte „Koste es was es wolle“. Das führt dazu dass der Markt mehr und mehr verzerrt wird und sich von der freien Wirtschaft längst zur Planwirtschaft entwickelt hat. Mit anderen Worten die EU will die volle Kontrolle über alles und jeden.

 

Die EZB Pressekonferenz. Draghi weicht der Antwort auf den Wechselkurs aus, bzw. lieferte zu wenig oder weniger als erwartet wurde. Und so meint der Markt, dass der gestrige Kommentar von US Seite, dass ein schwacher Dollar gut sei, mehr Interventionskaft habe als das was heute Draghi ablieferte. So steigt de Euro weiter und alle wurden vertrösten auf März, dort nämlich will die EZB dann Bericht geben ob der stärkere Euro sich auf die Infaltionserwartungen ausgewirkt hat. Der Gedanke das Draghi den Euro schwach reden würde, löste sich also ziemlich schnell in Luft auf. Eine EZB, die das Niveau in EUR-USD (absichtlich oder unabsichtlich) nicht sehen will, ebnet den Weg für weiteres strukturelles Aufwärtspotenzial in EUR-USD. Wenn 1,26 nicht hält liegt der nächste Keylevel bei 1,28. Unterdessen sagte SNB-Präsident Jordan, dass die SNB für Interventionen bereit stehe. Wo die Schmerzgrenze sein wird, ist abzuwarten. 0,94 war es zumindest nicht und so wird es sich wahrscheinlich auf zwischen 0,93 und 0,90 belaufen. Das alte bekannte Spiel also, der Markt testet aus wo die Grenze sein wird. Der starke Euro dürfte die Inflation um mindestens 0,2% drücken. Erste Zinsanhebungen sind deshalb vor Ende 2019 unwahrschenlich. Viel mehr wird wohl Ende September das Anleihenkaufprogramm doch nicht beendet werden, sondern mit geringer Dosis etwas verlängert werden. Soweit will jedoch der Markt aktuell nicht denken, sonst würde der Euro fallen. Die Fed so sind die Prognosen erhöht ihren Zins 2018 etwa 1-4 Mal. Das sollte den Euro früher oder später letztendlich ordentlich unter Druck bringen.

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Alljährlich auf Neue liest man „Die Deutschen sparen sich reich“. Was man nicht schreibt, ist dass sich die Verschuldung pro Kopf in Deutschland schneller erhöht als das Sparvermögen. Instinktiv wollen sich die Menschen zum Schutz ihrer selbst ein finanzielles Polster anlegen und werden auch noch verhöhnt, weil sie angeblich so risikoscheu sind und sichere Anlagen bevorzugen. Was die Deutschen nicht tun, tut die EZB in ihrem Namen, die nämlich kauft munter weiter italienische Papiere im großen Stil. Sie ist der einzige Käufer der diese Schrottpapiere noch aufkauft. Selbstverständlich bürgt der Steuerzahler für dieses unsittliche Verhalten und muss die Rechnung irgendwann bezahlen, ob er will oder nicht.

Vielmehr verzerrt die EZB dadurch den kompletten Markt, und unterstützt im großen Stil unwirtschaftliche Banken und Unternehmen. Seit 2015 hat die EZB die Bilanzsumme von 2 auf ca. 4,5 Billionen Euro erhöht. Das sind 2500 Milliarden Euro für den angeblich guten Zweck. Alle Versuche seitens ein paar weniger noch klardenkender Menschen, die EZB dabei zu stoppen sind bisher gerichtlich gescheitert. Im nachfolgenden Bild sieht man die aktuellen Target 2 Salden. Die blaue Linie zeigt die Summe in Milliarden, für die deutsche Produkte ins europäische Nachbarland geliefert wurden und  nie bezahlt wurden. Also die deutsche Firmen haben ihr Geld schon bekommen, jedoch nicht von den Käufern selbst, denn diese haben sich das Geld nur geborgt in Form eines Kredites. Der deutsche Steuerzahler hat diese Ansprüche automatisch übernommen. Das Geld wird er wohl nie mehr sehen.

Um es einfach zu erklären. Wenn deutsche Autos nach Italien oder Spanien ausgeliefert werden, bezahlt diese der deutsche Steuerzahler. Weil die anderen haben ja keine Kohle. Und da die Deutschen ja schön fleißig sparen kann man Ihnen immer mehr aufbürgen. Da sie die Rechnung nicht sofort gestellt bekommen, bleiben sie schön ruhig und beschweren sich nicht. In Wahrheit jedoch finanzieren sie den Konsum der Südländer. Gefragt werden sie natürlich nicht. Die schlauen Leute bei der EZB wissen das doch viel besser. Es ist doch schön wenn man Ausgaben tätigt mit dem Geld anderer Leute. Der deutsche Michel bekommt zeitgleich Nachricht vom deutschen Finanzamt. Die Bank in der Schweiz benachrichtigt das deutsche Finanzamt über Kapitalerträge die zu versteuern sind. Es muss alles getan werden, damit jeder Deutsche korrekt seine Steuern bezahlt. Dafür wurden mittlerweile gute Verbindungen zu den Schweizer Banken geschaffen. Das Geld wird gebraucht, um die jenigen die nicht so korrekt sind zu unterstützen. Der eine nimmt der andere gibt. Und wehe einer versucht da etwas, dann geht er schon mal ins Gefängnis, ja natürlich nur in Deutschalnd. Da muss man streng sein um allen zu zeigen, wie ernst das mit den Steuern ist. Da lachen sich die korrupten Profiteure im Euroraum die das deutsche Geld empfangen doch schlapp. Je besser man die Deutschen zum korrekten Steuerzahlen erzieht, desto mehr bleibt für die Rettung der Pleite- Banken in Europa. Ob deren Großkunden rein zufällig tief in der Schattenwirtschaft verstrickt sind bleibt unbeachtet. Man darf da nicht überall so genau hinschauen, wer weiß was da alles zum Vorschein käme. Und als Politiker ist es besser wenn man das Volk mit den ganzen Kleinigkeiten nicht so stark konfrontiert, sonst macht der Pöbel noch einen Auftstand. Hauptsache in Deutschland laufen die Steuereinnahmen weiter schön rund. Dafür stellt man sogar zusätzliche Kontroleure ein. Eines ist sicher, wenn es bald crasht, gibt es nur einen Ort in Europa wo es noch Geld für die Rettung geben wird. Die deutschen Politiker werden die Rettung butterweich durchwinken und die Deutschen bis auf das letzte Hemd ausnehmen wenn es sein muss. Es muss ja weiter gehen und irgendwer muss ja den ganzen Blödsinn bezahlen. Also spart schön weiter denn das Geld wird noch gebraucht. Bis dahin berieseln einem die Nachrichten dass es in Euroa wieder so gut läuft sie seit Jahren nicht mehr. Es geht wieder aufwärts meine lieben Bürger und Bürgerinnen, es ist fast geschafft nur noch ein bisschen weiter durchhalten. 

Was die nächsten Jahre passieren wird, finanziell zu überstehen wird eine große Herausforderung. Die Politik wird die Wahrheit und die Probleme bis zum Schluss verdeckt halten. Dann wird es plötzlich über uns hereinbrechen und alle werden so tun als wenn man das ja nun wirklich nicht ahnen konnte. Und dann muss ein Schuldiger gesucht werden, natürlich nicht der echte Verursacher, denn man kann sich ja nicht selbst gefährden. Politik und EZB handeln ja immer doch nur zum Wohle aller, daran darf nicht gerüttelt werden. Wieviel Lügen man dem Volk jedoch noch verkaufen kann wird die große Frage sein, denn die Leute werden ja nicht dümmer und in der Regel immer aufgeklärter. 

Noch einmal eine Falschaussage wie „Ihr Geld ist sicher“ wird nicht funktionieren um die Masse ruhig zustellen. Also muss man vorsorgen! Die Einlagesicherung muss abgeschaft werden. Der Betrag für die Rettung wird nämlich so groß sein, dass man bereits jetzt vorsorgen muss. Wie gesagt, irgendjemand muss die Rechnung bezahlen. Die Südländer sind so hoch verschludet dass eine weitere Rettung aus eigener Kasse ausgeschlossen ist. Es gibt da jedoch wie gesagt noch ein kleines Ländchen mitten in Europa mit dem Namen Deutschland. Dort ist noch Kohle da und dort sind alle sehr sozial und wollen helfen. Für alle die da ausweichen wollen wird man auch noch eine Lösung finden. Vielleicht wird man mal die Konten vorübergehend sprerren bis die Rettung vorbei ist. Wo kämen wir denm hin wenn jeder auf seine Konten zugreifen könnte wenn es ihm gerade passt. In der Krise muss man auch an andere denken und nicht nur an sich selbst. Die da oben werden es schon regeln. Diese schlauen studierten Leute wissen zwar nicht wie man eine Kartoffel anbaut, aber sie werden den Kartoffelbauer bis auf die letzte Kartoffel ausnehmen. 

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