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Die aktuelle Situation in Australien ist ein extrem gutes Beispiel worauf es wirklich ankommt. Oft geben Leute 3000-4000 Euro für ein Trading Seminar aus, um sich über umfassende fundamentale Nachrichten und nichtssagende Technische Analyse-Tools belehren zu lassen. Das Geld steckt jedoch niemals im Offensichtlichen oder zumindest so selten dass man damit nicht dauerhaft Gewinne erzielen kann.

Die versteckte Nachricht im Markt ist dass was uns vom Mainstream unterscheidet. Lange bevor es offiziell wird, dass eine Zentralbank beispielsweise die Zinsen erhöht oder senkt liegt eine gewisser Duft im Markt. Dieser verrät uns in welche Richtung der Wind wehen wird. Dieser Duft ist aber nirgends abzulesen, und ist nur für jene sichtbar, die tiefer im Geschehen drin stecken.

Dieses Gefühl für den Markt, kann ich nicht einfach von heute auf morgen lernen sondern muss es mir über den Erfahrungsweg aneignen. Ich habe viele Jahre gebraucht um zu verstehen, was Märkte antreibt, wie ich die Informationen auszuwerten habe und vor allem auf welche Informationen es wirklich ankommt.

Alles was du jemals in einem Seminar erfahren kannst ist Basis Wissen, egal wieviel Geld du ausgibst. Der Grund ist der dass den letzten Weg jeder für sich selbst gehen muss. Wenn ich weiß wie ich Geld verdienen kann, gebe ich maximal gute Basisinformationen weiter, der Rest wäre wenn überhaupt nur durch eine private Unterweisung zu vermitteln. Kein guter Investor wird jedoch sämtliche Kenntnisse einfach so gegen Geld preisgeben. Deshalb geben viele schlechte Trader/Investoren hauptsächlich ständig Seminare und erstellen neue Ausbildungsprogramme.

Als ich persönlich einen bestimmten Level überschritten hatte, war mir klar dass ich diese Informationen nicht mehr in Form von Lehrgängen vermitteln möchte, sondern für mich behalte, anwende und damit Geld verdiene. Diese exklusiven Informationen über den Markt und wo attraktive Investments vorhanden sind ist ein fortlaufender Prozess und kann ideal über einen Service vermittelt und ausgedrückt werden. Natürlich steht am Ende jeder Analyse meine private Meinung und die Frage ist wieviel ist diese Wert. Dieser Wert ermisst sich daran wieviel Geld mir eine jene Markt Einschätzung am Ende einbringen kann. Oder vor welchem Verlust oder Fehlentscheidung sie mich bewahren kann. Eine persönliche Meinung ist keine Investmentanweisung oder Garantie für irgendetwas. Die einzige Garantie die es fortlaufend gibt, ist die dass die Politikelite den freien Markt zerstört und uns alle um unser Geld beraubt. Dieser Zustand ist nicht gerade motivierend aber auch von uns als kleiner Händler nicht wirklich beeinflussbar. Heute beschließen sie das und morgen dies, immer mit dem Ziel noch mehr Kontrolle und Macht über uns zu erlangen. Wir können nur so gut es geht unsere Werte schützen und vermehren. Dies soll keine Opferrolle sein, denn in gewissem Umfang gibt es viele gute Möglichkeiten aktiv zu werden. Uns würde es bestimmt alle besser gefallen, wenn unser Finanzsystem noch gesünder wäre. Man könnte leichter und sicherer in die Zukunft schauen. Aber wie gesagt, in der Zeit in der wir leben können wir nur das Beste daraus machen. Ideale Zustände sind und bleiben eine Wunschvorstellung.

Oftmals müssen wir als Investoren Dinge einschätzen, obwohl vieles noch im Nebel verborgen ist, wenn alles klar ist, kann man damit kein Geld mehr verdienen. Beim Australischen Dollar wird nun mehr und mehr klar dass es noch zu früh ist für eine nachhaltige Bodenbildung. Dies ist eine Meinung die ich seit Monaten vertrete, weil gewisse Analysen aufgezeigt haben dass Abwärtsrisiken noch nicht völlig beseitigt sind. Ich hoffe wir erlangen ein gutes Timing und erahnen richtig wann es Zeit wird long zugehen. Bleibt informiert!

Hallo Steffen, hältst Du derzeit noch Positionen übers Wochenende? In konservativen Kreisen in den USA ist ja immer wieder von einem goldgedeckten Dollar die Rede. Ich habe etwas die Sorge, dass an irgendeinem Montag die Welt komplett anders sein wird, als zuvor. D.h. es wird möglicherweise einmal der Tag kommen, an dem wir auf dem falschen Fuß erwischt werden. Oder sehen wir dies dann rechtzeitig im Chart?

Die Risiken für einen plötzlichen Schock in den Märken sind real und keine Verschwörungstheorie. Die Aufgabe eines jeden der Geld besitzt, verwaltet oder investiert, muss sein, Risiken auf beiden Seiten abzuwägen, das heißt auf der Oberseite wie auch auf der Unterseite. Dies gelingt freilich nur dann wenn man informiert ist und weiß was in der realen Welt vor sich geht.

Der Mainstream ist dabei keine Informationsquelle die dazu dient gute Anlageentscheidungen zu treffen, es sind meist einfach Meinungen von Leuten die selbst noch nicht einmal Geld im Markt haben. Wer auf sowas vertraut ist verloren.

Der einzige Weg sich selbst ein Bild zu machen, ist sich die Arbeit zu machen und die ganzen verfügbaren Daten selbst auszuwerten, nur so gelangt man zu einer ehrlichen neutralen Einschätzung. Ich traue mir selbst mehr als jedem anderen der etwas über die Märkte schreibt oder sagt. Nur bei wenigen Ausnahmen lohnt es sich einmal hinzuhören.

Ich werde in den nächsten Tagen ein Update-Video online stellen und die aktuelle Situation beschreiben. Dies wird im Memberbereich verfügbar sein.

Ein automatisches Trading-System auch Black Box genannt kann nur aus Daten der Vergangenheit erstellt werden. In der Realität nimmt man jeden neuen Datensatz der in der Zukunft entsteht hinzu und versucht die Gesamtperformance über alle Zeiträume zu verbessern. Gelingt dies kann ein Update erfolgen. Dies ist ein fortlaufender Prozess.

In der Praxis sind 99% aller Tradingsysteme Müll, weil sie aus zu einfachen Tradingansätzen oder Überoptimierung entstanden sind. Klassische Tradingstrategien wie es sie zuhauf gibt versagen alle relativ schnell, wenn man wirklich einmal die Performance überprüft. Um eine wirkliche Chance zu haben, mit einem automatischen Tradingsystem Geld zu verdienen muss man bei der Programmierung deutlich weiter gehen, was bedeutet, umfangreichere Quantitative Analysen durchzuführen, welche die Daten fortlaufend auswerten.

carryinvest Quant

Das beste Konzept das ich erstellen konnte ist unser Quant C, die Variante Quant D ist eine optimierte Version von Quant C. In Pips ausgedrückt erreichte Version C, 15 Pip am Tag über alle Zeiträume und Version D, 20 Pips. Dies bedeutet 300-400 Pip pro Monat im Durchschnitt, was richtig gut ist und verdammt schwer zu schlagen ist. Bei einem Standard Lot (100.000 USD) entspricht dies 3000-4000 USD im Monat oder 3-4% pro Monat. Oder 36-48% im Jahr.

Ohne Marktbewegung jedoch keine Performance, wir wissen also nie wie ein Monat oder ein Jahr verlaufen wird. Es geht um Spekulation und nicht um einen sicheren Einkommensstrom. Das Quant-Konzept ist nur ein Teil meiner Arbeit. Die Programmierung eines fixen Systems ist eher ein Hobby, denn ich weiß wie schwer es ist hier etwas auf die Beine zu stellen was dauerhaft in versch. Marktsituationen Performance abliefert. Die Haupt-Trades wo wir große Bewegungen erwarten werden im Carry-Trade Bereich besprochen.

Im Jahr 2018 betrug die Gesamtperformance 2305 Pips, was 23% Rendite bedeutet. Dies war noch die Quant Version B. Das Jahr 2019 startete mit 71 Pip im Januar. Interessant wird sein wo wir Ende 2019 stehen werden. Ob es ein sehr gutes Jahr, ein durchschnittliches Jahr oder ein schlechtes Jahr sein wird.

Das neue Quant-Trend-Reversal-System ist fertig und geht ab sofort täglich um ca. 17:00 Uhr online. So viele Stunden Arbeit und der aufwendigste Code den ich je erstellt habe. Ich glaube nicht, dass es möglich ist ein besseres System zu erstellen. Die durchschnittliche 3 Jahresperformance im 2. Chart zeigt dass es nun in Trend wie auch in Seitwärtsphasen keine deutliche Schwäche zeigte. Dies ist die letzte und finale Version. Besser kann ich es nicht machen, was bedeutet, wenn die Performance in der Zukunft einbrechen sollte, war es der letzte Versuch von mir ein automatisches System zu erstellen.

Das besondere ist, dass wir nicht nur im aktuellen Candle sehen, ob das System heute long oder short ist, wir haben auch alle relevanten Keylevels sichtbar im Chart. Für kurzfristiges Trading im Euro-USD ist das eine feine Sache.

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Neues Video siehe im Lernbereich

Gestern Nacht waren die meisten Währungen vom Flash Crash betroffen. Dieser dauerte nur ca. 2 Minuten, die Ausschläge waren jedoch so groß wie wir sie normalerweise nur über einen Zeitraum von 5 Woche sehen. Der Grund für solche Ereignisse ist vor allem die Überregulierunng der Märkte. Die Counterparts welche früher vorhanden waren wurden durch neue Regularien vertrieben. Mit dem Ziel die Märkte sicherer zu machen bewirkt man das genaue Gegenteil. Die Volatilität bleibt lange unterdrückt, entlädt sich dann aber schlagartig. Zudem kam, dass zu Beginn des Jahres die Liquidität extrem gering war. Das fast alle Währungen gleichermaßen betroffen waren, zeigt was passiert wenn man sich auf die Algos verlässt.

Dieses Marktversagen demonstriert ein Phänomen was wir auf breiter Front in jeder Rettungspolitik wiederfinden. Die Zinsen in Europa werden seit vielen Jahren manipuliert um die Volatilität gering zu halten. Die Bombe wird auch dort bald platzen. Die SNB hatte ähnliches versucht und ist gescheitert. In Europa denken die Macher jedoch sie seien übermächtig und könnten alles zu genüge kontrollieren. Diese Illusion wird Chaos verursachen und ein noch größeres Marktversagen demosntrieren.

Hallo Steffen, da ich mich sehr für das quantitative Handeln interessiere kommt dein Service gerade recht. Ich würde nur gerne wissen ob in diesem Bereich in Zukunft mehr Potenzial für andere Devisen oder CFDs besteht. Dies würde mir nämlich sehr zusagen. Danke

In der quantitativen Analyse liegt eine Menge Potential, da die Möglichkeiten unbegrenzt sind. Es gibt jedoch einiges zu beachten!

Die meisten Modelle der online gestellten Analysen bei carryinvest basieren auf quantitativen Berechnungen. Dabei möchte ich kurz erklären dass es schlaue Mathematiker gibt, welche jedoch zu wenig Erfahrung und Wissen über die Märkte und die wirtschaftlichen Zusammenhänge haben. Und es gibt Ökonomen, welche die Wirtschaft gut erklären können und verstehen, es aber nicht in mathematischen Modellen zum Ausdruck bringen können.

Quantitative Analysen ermöglichen einen Blick auf den Markt der beeindruckend ist. Jedoch nur wenn man die Mathematik, die Ökonomie und Erfahrung vereinen kann. Nimm einmal einen IT oder Matheprofessor und lass ein paar quantitative Modelle entwickeln. So wird es oft gemacht, und dann verlassen sich viele Leute auf diesen Kram weil sie denken, die schlauen Köpfe wissen was sie tun.

Viele denken, je intelligenter, das System desto besser die Ergebnisse. In der Realität gibt es jedoch keine Perfektion die sich in die Zukunft übertragen lässt und dann fangen sie alle an ihre Systeme ständig nachzubessern. Auf kurzfristiger Basis ist jede Strategie zum scheitern verurteilt, egal ob quantitativ oder nicht. Die quantitative Analyse ist ein Hilfstool um mittel bis langfristige Gelegenheiten besser zu erkennen. Quantitative Modelle können Dinge frei legen die sonst nur im Verborgenen existieren und nicht sichtbar werden. Ihr Nutzen hängt jedoch vom Wissen des Anwenders ab, nicht umgekehrt.

Das ist wichtig zu verstehen, dass ich die quantitative Analyse verwende um Dysbalancen und Gelegenheiten besser aufzuspüren. Für unsere klassischen langfristigen Investmententscheidungen. Unser Quant-System (tägliche Updates für EUR-USD) sowie die Tulip Updates sind eine Ausnahme. Beide als geschlossenes System, was bedeutet, ein Scheitern ist vorprogrammiert, was wir jedoch nicht wissen, ist wieviel Geld wir vorher damit verdienen bis der Tag X eintritt. Natürlich ist das hochspekulativ mit einer Chance und einem Risiko und nicht geeignet um einen Großteil seiner Ersparnisse sicher zu vermehren. 

Ausblick

Zusammenhängende Themen sind wichtiger als jede mathematische Analyse. Die aktuellen Themen sind die kommende Schuldenkrise und wie diese sich auf Währungen, Rohstoffe und Aktien auswirken wird. Die meisten Analysten machen den Fehler sich Anlageklassen isoliert zu betrachten und so erstellte Analysen sind quasi wertlos. Nachdem Aktien nun gefallen sind stürzt sich jeder auf dieses Thema ohne zu erkennen was sich im Hintergrund zusammenbraut und alles überschattet. Mit dem Euro ist es ähnlich. Die EZB beendet das QE Programm nun Ende 2018 und alle glauben zu wissen was das nun im Jahr 2019 für den Euro bedeuten wird. So einfach ist es aber nicht. Wir sehen das der Euro seit Nov. eine Woche steigt und darauf wieder fällt. Eine Phase der Unentschlossenheit. Trendtrader werden dabei verrückt weil jeder beginnende Trend sofort wieder abgewürgt wird und sich umkehrt. Mit unserem längerfristigen Ausblick interessiert uns das jedoch reichlich wenig wann eine Währung dies oder jenes tut. Es ist nicht unser primärer Fokus und unsere Entscheidungen basieren nicht auf dem was Kurse heute oder morgen tun sondern auf langfristigen Ausblicken. Wir kontrollieren unsere Positionen mit Bedacht und lassen uns in der Zwischenzeit gewiss nicht vom Markt zum Narren machen. Wir versuchen erst garnicht ständig aktiv zu kontrollieren, denn der Markt ist auf Dauer sowieso kurzfrsitig immer schlauer als wir. Oder anders ausgedrückt immer unberechenbarer als wir im Stande sind es zu kontrollieren.

Einen Guten Rutsch!!!

Quantitative Trading Modelle werden von Profis aus den Bereichen Mathematik, Wissenschaft, Technik und Computerprogrammierung erstellt. Diese Algorithmen haben in den letzten Jahren einen immer größeren Einfluss auf die Preisgestaltung genommen.

Dies ist der Grund warum der heutige Markt sich bezüglich Volatilität und Liquidität völlig anders verhält als noch vor 10 oder 15 Jahren. Nicht wenige vertreten die Ansicht das kurzfristiges Trading heute in der der Hand der Algos ist und klassische Daytrader dabei keinen Boden mehr gut machen können.

Die Programmierung der Algos wird zum Wettstreit und muss in der Praxis oft angepasst werden, denn leider selten funktioniert ein Algo über längere Zeiträume mit der gleichen Einstellung. Es gibt sogar Algos welche analysieren was andere Algos tun.

Ich denke es ist völlig klar dass kein sterblicher in diesem Umfeld mit Daytrading sein Lebensunterhalt leicht verdienen kann. Die komplette Retailer Branche welche heute Daytrading lehrt und propagiert ist verlogen. Das Geld verdienen sie mit den Kunden, nicht mit dem Trading. Daytrading war noch nie einfach aber heute ist es durch die Algos noch viel schwieriger und unberechenbarer geworden. Niemand spricht darüber weil keiner die Kundschaft verlieren möchte die noch daran glaubt mit Daytrading reich zu werden.

Es gibt eine zeitliche Verzögerung bis die Masse der Trader die Realität erkennt und bis dahin werden sie von den Gurus gemolken. Ein Geschäft mit der Unwissenheit gutgläubiger Menschen welche sich an Strohhalme klammern.

Einer der besten Priceaction Trader die ich kenne, bestimmt einer der besten 5 Trader auf der Welt, hat sich vom kurzfristigen Trading weitestgehend distanziert. Das hatte zwar auch private Gründe. Jedoch muss man einfach sagen dass der Aufwand und der Stress enorm hoch sind für das was am Schluss rauskommt. Keiner tut sich das auf Dauer an, nicht einmal die Besten. Mittel bis langfristige Investments bringen mehr Geld mit einem Bruchteil an zeitlichem Aufwand, ganz zu schweigen vom täglichen Stress. Dieser Bereich ist jedoch in der Hand von echten Profis welche ein Wissen verfügen dass weit über Technische Analyse hinausgeht. Wer hier mit Halbwissen und ohne Leidenschaft antritt wird kein Geld verdienen.

Zu Beginn des Jahres überhäuften sich die bullishen Prognosen für den Euro. Wir stimmten dem nie zu und sagten immer wieder dass der Euro fallen wird. Anbei zwei Blog Posts vom Jan und Feb 2018. Dies war die Zeit wo wir das Timing für das Top vornahmen. Siehe die Keylevels vom Januar.  Nun steht der Euro im Dezember 2018 bei 1,13 was ein schönes Weihnachtsgeschenk ist. Ich danke allen die unserem Service in dieser Zeit treu geblieben sind. Ich gehe davon aus dass ihr enorm viel dazu lernen konntet. Normalerweise würde man davon ausgehen, dass wenn man einen so guten Job macht, alle happy sind und eine Menge Geld verdient haben. In der Realität fehlt jedoch so vielen privaten Anlegern das Grundwissen und somit konnten leider viele User mit unseren Informationen gar nichts anfangen und haben sich wieder abgemeldet. Sie lesen unsere Updates und sagem mir das verwirrt sie alles und sie wissen gar nicht was sie nun tun sollen. Es ist wohl so dass jene wie wir, welche sich auf diesem Niveau jeden Tag mit Wirtschaft und Finanzen beschäftigen, für „Normalbürger“ absolute Freaks sind. Um nun ein paar Zahlen zu nennen. Ca. 80% der Mitglieder haben sich seit unserem Hochpunkt abgemeldet. Dies obwohl carryinvest zu den absoluten Top-Adressen im FX Bereich gehört. Die Qualität unserer Updates ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, während sich 80% verabschiedet haben. Unsere Analysen gehören zu den besten, jedoch sind wir im Netz bedeutungslos klein. Um die nötige Aufmerksamkeit im heutigen WWW  zu erlangen muss man Dinge tun, die nicht zu mir passen.  Schmierige Kooperationen, lausige Lügen und immer wieder Show mit Unterhaltungswert. Für alle die uns gefolgt sind, war es ein gutes Jahr. Der Schwerpunkt der nächsten Monate wird die kommende Krise sein. Was wir wahrscheinlich sehen werden ist eine Extrembewegung in beide Richtungen. Das bedeutet maximale Verwirrung und letztendlich wird die Masse auf den falschen Trade setzen und viele alles verlieren.

Aufgrund eines Gesprächs mit einem Kunden heute Morgen, die Bitte an alle die Fragen haben.

Diese gerne über unser Kontaktformular einsenden: https://www.carryinvest.de/kontakt/

Es ist wichtig die Dinge zu verstehen und sich mit diesen auseinander zu setzen. Es gibt dabei keine falschen oder dummen Fragen. Die Dinge verändern sich heute ständig und wirklich jeder lernt ständig dazu. Deshalb bitte keine falsche Scham und die Fragen einfach stellen. Ich werde einen Bereich einrichten, auf den alle Mitglieder Zugriff haben. Alle Lernvideos werden dort zu finden sein.

Dort werden alle Fragen zu unseren Services und Produkten beantwortet. Fragen zur aktuellen Wirtschaft oder Währungen usw.. werden in den normalen Updates mit berücksichtigt.

Siehe hier: https://www.carryinvest.de/lernbereich/

Viele Grüße

Steffen