Schlagwort: Politik

Einer der Haupttreiber für soziale Unruhen sind „Enttäuschte Erwartungen“.  Wenn Menschen ihr Leben lang gearbeitet haben und ihre Rente sich in Luft auflöst weil Pensionskassen Pleite gehen dann stehen diese Menschen finanziell oft mit dem Rücken an der Wand. Aus Enttäuschung und Verzweiflung entsteht Wut und wer nichts mehr zu verlieren hat, sich ungerecht behandelt fühlt, der neigt leichter dazu, Unruhe zu stiften. Darüber gibt es ganze Studien, die zeigen, wenn Menschen in einem System nicht integriert sind und sich außen vor fühlen, dann neigen sie dazu das System anzugreifen und zu zerstören. Gibt man ihnen eine Aufgabe innerhalb des Systems, die sie ausfüllt , wo sie Anerkennung und Wertschätzung erfahren, dann hingegen verteidigen sie das System.

In Deutschland gibt es zwei Pulverfässer. Zum einen nimmt die Altersarmut zu. Die gesetzliche Rente reicht nicht mehr zum leben. Im Gesundheitssystem finden enorme Kürzungen statt, weil die Kosten explodieren. Die Mietpreise sind stark gestiegen usw… Eine ausreichende private Vorsorge haben jedoch nur wenige. Wenn man sich bei den heute jungen Menschen umhört, sparen etwa nur 20-30% für das Alter. Viele sind froh wenn das Geld reicht um die monatlichen Ausgaben zu tätigen.

Zum zweiten sehen wir dass die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlingspolitik erheblichen Schaden anrichtet. Zuerst wurden die Tore weit aufgemacht und jeder konnte nach Deutschland kommen. Es wurde ein Bild vermittelt, dass in Deutschland jeder eine Chance bekommen kann. Nachdem man Millionen ins Land gelassen hat, fängt man nun an, strenger zu werden. Wie ich hörte kürzt man das Geld für öffentliche Verkehrsmittel, wenn die Herrschaften nicht regelmäßig im Deutschunterricht erscheinen usw… Ob solche Erziehungsmaßnahmen bei erwachsenen Menschen funktionieren ist fraglich. Vielmehr dürfte bei vielen die Enttäuschung zunehmen weil das Deutschland der Träume nicht mit dem Deutschland der Realität übereinstimmt. Die meisten sind und bleiben wohl abhängig von den regelmäßigen Zahlungen des Staates. Diese Zahlungen werden eher gekürzt anstatt erhöht, Aussichten auf einen beruflichen Werdegang sind gering. Das hat zur Folge dass die Ausgrenzung verstärkt zunimmt und zu oben beschriebenem Phänomen führt.

All das ist äußerst relevant weil wir uns aktuell in einem wirtschaftlichen Hoch befinden. Wenn eines jedoch sicher ist, dann dass nach aufwärts, ein abwärts folgt. Wenn das geschieht macht das all denjenigen nicht viel aus, die in den letzten fetten Jahren sich ein Polster anlegen konnten. Das trifft aber bei immer weniger Menschen zu und erst recht nicht bei allen Flüchtlingen. Gleiches gilt für den Staat. Letztendlich bedeutet das, dass in der nächsten wirtschaftlichen Krise das Sozialsystem in Deutschland hart auf die Probe gestellt wird. Entweder die Verschuldung steigt massiv an oder die Ausgaben müssen extren reduziert werden. Wir stehen dann vor der Wahl zwischen „Sozialen Unruhen“ und „wirtschaftlicher Selbstzerstörung“. Am Ende bekommen wir im schlimmsten Fall Beides.

Das deutsche Sozialsystem wird früher oder später gesprengt. Die Flüchtlingspolitik, die zunehmende Altersarmut im Land bedingt durch geringe Rente, steigende Kosten und der zusätzliche Druck vom demografischen Wandel und die Kosten, welche die Rettung Europas abfordern sind zu viel für Deutschland. Der Druck, die fehlenden Mittel über die Notenpresse zu liefern wird extren groß werden. All das macht aus einem ursprünglich soliden Land ein wirtschaftlich verottetes Land. Hohe Steuern, hohe Verschuldung und hohe Armutsrate.

Was auf den ersten Blick wie eine gute Sache klingt ist wirtschaftlich eine totale Katastrophe. In Deutschland wird die Mindestlohnkommission Mitte 2018 eine Empfehlung für die nächste Erhöhung aussprechen. Man höre und staune, nicht Angebot und Nachfrage bestimmen in Deutschland die Preise sondern eine Kommission aus Theoretikern, die glauben es besser zu wissen als der freie Markt oder im Sinn haben den freien Markt nach ihren Wünschen umzugestalten. Das ist eine Planwirtschaft, die Chaos erzeugt und langfristig großen Schaden anrichtet. Das ist etwa so als wenn man sich selbst belügt. Klaus Müller sieht bei seinem Nachbarn ein neues Auto vor der Tür. Nun denkt er das steht mir auch zu und tauscht seinen alten Wagen gegen ein schönes neues Auto ein. Die erste Woche fühlt er sich prächtig. Nach einem Monat geht es ihm garnicht mehr so gut, die hohen Kosten durch das Auto führen dazu dass er kein Geld mehr hat um sich etwas zu Essen zu kaufen usw. Politiker gehen nun davon aus, dass das Problem darin liegt dass Herr Müller zu wenig verdient und versprechen ihm bei der nächsten Wahl mehr Geld. Herr Müller glaubt nun die Politik nehme ihn ernst. In Wirklichkeit geht es jedoch nur um Macht und Anerkennung. Deshalb reisen alle Politiker bei einer Katastrophe sofort an den entsprechenden Ort und lassn sich in den Medien ablichten. Es macht zwar keinen Sinn, und die teure Anreise hätte man sich auch sparen können, es soll aber demonstrieren, wie stark sie sich doch für die Menschen einsetzen.

Wenn Löhne oder Preise einfach festgelegt werden führt dies zu Marktverwerfungen. Der Manipulator (meist Politik) schwindelt dem Markt vor dass eine bestimmte Dienstleistung wie zum Beispiel der Friseur knapp ist, deshalb steigen die Preise. In Wirklichkeit gibt es jedoch schon zu viele Friseure und deshalb sind die Preise niedrig (Angebot und Nachfrage). Der Schwindel führt dazu dass nun noch mehr junge Leute ins Friseur Geschäft einsteigen usw…  Diese haben in der Schule von Wirtschaft meist nichts gelernt. Sie wurden von Anfang an belogen und wenn sie in Zukunft zu wenig Geld haben glauben sie die Politik müsste etwas dafür tun. Je mehr Menschen so denken und Wirtschaft nicht verstehen, desto mächtiger erscheint die Politik, die so denken die Menschen, alles regeln kann, was nicht gerecht erscheint. Ein Trauerspiel das den Menschen gefangen hält, solange bis er anfängt zu begreifen und zu verstehen. Wenn alle Menschen verstehen würden, könnten wir 70% aller Politiker nach Hause schicken, denn wir bräuchten deren Tätigkeit nicht mehr und hätten mehr Geld in der Tasche, da der Staat uns dann weniger kosten würde.

EZB- Aktuelle Geldpolitik der Zentralbank

Genauso verhält es sich nun mit der aktuellen Geldwirtschaft, welche die EZB tätigt und welche von den Politikern unterstützt wird. Was würden wir nur ohne die EZB machen, oh je die Märkte würden zusammen brechen. Dieses Spiel lieben die Politiker. Es macht sie wichtig, einflussreich, es gibt ihnen Macht. Nimmer denken sie darüber nach das Spielfeld zu verlassen, sie manipulieren was das Zeug hält und je mehr Probleme sie dadurch schaffen, desto mehr Beamte müssen wieder eingestellt werden die all das kontrollieren, überwachen und neue Manipulationen entwerfen, welche die Folgen der alten Manipulationen verschleiern. Dadurch wird das Volk mehr und mehr geknechtet, während die politische Klasse immer wichtiger zu werden scheint. Dieser Prozess ist pervers weit voran geschritten.

Totale Kontrolle durch den Staat- Eine Politik um Macht zu erhalten

In jedem Berufszweig gibt es heute Kontrolleure der Politik welche alles überwachen und kontrollieren. Früher entschied der Bauer nach Wetterlage und aus Erfahrung wo er was anbauen wird. Heute muss er einen Antrag bei der EU stellen und wenn es nicht in die Planwirtschaft der EU passt, kann er nicht mehr machen was er für richtig hält, die EU bestimmt nun. Ganz zu schweigen von der ganzen Bürokratie, die den Bauer unproduktiv macht, und die EU Angestellten in Arbeit halten. Gibt es einen Zweig der heute nicht von Bürokratie überschattet wird um Beamte in Arbeit zu halten? Während sich in Politikkreisen die sicheren gut bezahlten Jobs zugeschoben werden, sitzt der Bauer abends 2-3 Stunden länger am Schreibtisch um den ganzen Papierkram zu erledigen, die ihm die Beamten aufbürgen. Nur ein Narr denkt, dass dieser Prozess die Milch oder den Käse besser machen oder die Früchte nun besser reifen weil der Staat seine Finger im Spiel hat….

Die Versorgung der Welt mit Liquidität nimmt ab. Zuerst startete die USA im Jahr 2008 mit den QE Programmen. Es folgten Großbritannien, Japan, und die Eurozone. Die Welt wurde mit billigem Geld geflutet und die Menschen verschuldeten sich zunehmend. Insbesondere das Verhältnis der Verschuldung zum Einkommen verschlechterte sich in vielen Ländern dramatisch. Dies wirkt vor allem als Bremse für zukünftiges Wirtschaftswachstum. Nun haben wir aber das Liquiditäts-Peak längst erreicht und bereits überschritten. Die Fed reduziert ihre Bilanzsumme und zieht die Zinsen an. Auch die EZB steigt langsam aus dem QE Programm aus und strebt an die Zinsen wieder in den positiven Bereich zu bringen. Lediglich Japan pumpt weiterhin Liquidität in den Markt und scheint dies auch weiterhin tun zu wollen, was sich früher oder später brutal rechen wird, wenn das Land es übertreibt.

Die höheren Zinsniveaus und die schwindende Liquidität werden nicht spurlos an den Märkten vorbei gehen. China musste letzte Woche einem großen Versicherer im Land unter die Arme greifen. Das erinnert an die Vorboten der 2008er Krise in den USA. Kapital wird wieder teurer, und die kommende Phase wird Schuldner die sich bei aktuell guter Lage nur noch gerade so über Wasser halten können in die Knie zwingen. Italiens Banken zum Beispiel sind noch lange nicht aus dem Gröbsten draußen und sind noch immer vollbeladen mit faulen Immobilienkrediten.Ohne die Hilfe der EZB wäre schon längst Schluss.

2007/2008 haben die Privatleute im Zuge der Bail Outs die Rettung der Banken mit Steuergelder bezahlt. Nun sind die Schulden höher als 2008 und überall auf der Welt werden nun Bail Ins geplant, was bedeutet, dass im Fall einer Bankenpleite, in Zukunft die Bank ohne Umweg, direkt auf das Kapital der Einleger zugreifen können wird. Bankenabwicklungen werden unausweichlich kommen.

Die Zentralbanker wissen, was sie angerichtet haben und sie wissen, dass sie aus der jetzigen Situation raus müssen um ihre Macht nicht völlig zu verlieren. Dafür werden Kosten in Kauf genommen. Keine Zentralbank wird jemals zugeben dass die Geldschwämme die Gesamt-Situation verschlimmert hat.

Aus diesem Grund werden immer mehr und neue Regeln und Vorschriften geschaffen um den Eindruck zu erwecken, man tue alles um Europa stabiler und sicherer zu machen. Bargeld soll zum Beispiel deutlich stärker kontrolliert werden. Die Grenze von 10.000 Euro soll herabgesetzt werden und eine Art Finanzgeheimdienst soll in Europa bis 2019 geschaffen werden der alles und jeden kontrollieren kann. Wir entfernen uns immer mehr von einem freien Markt und der Kontrollstaat wird immer weiter ausgebaut. Was bedrohlich für die eigene Macht wiird, muss kontrolliert werden. Dabei erinnert die EU immer mehr an einen Diktator der seine Macht, koste es was es wolle, behalten will und verteidigt, auf Kosten der Bevölkerung.

Am 4 März ist es soweit, die Ialiener wählen ihr neues Parlament.
Der Chef der italienischen Zentralbank erwartet für die nächsten zwei Jahre ein recht solides Wachstum von über 1%. Finanzminister Padoan sagte, Italiens Schuldenlast sollte in den nächsten Jahren „kräftig“ sinken, da Reformprozesse Früchte tragen.Das ist die Version wie man sie in den Medien zu lesen bekommt.

Nun zur einer Version die wohl der Realität deutlich näher kommt:

Die Parteien versprechen dem Volk das Blaue vom Himmel. Eine Umfrage ergab dass 80% der Italiener nicht daran glauben, dass sich diese Versprechen realisieren lassen oder werden, wie man es nimmt.

Alle Parteien versprechen Steuer- und Abgabenentlastungen wohl inspiriert von Trump. Dabei verspricht eine Partei mehr als die andere. Das geht soweit bis zu einer Pauschalsteuer von 15% oder gar einer Mindestrente von 1000 Euro pro Monat. Dies auch für völlig mittellose Familien. Man bedenke Italien hat den zweitgrößten Anteil an alten Menschen nach Japan. Die Kosten werden explodieren!

Es scheint als wäre Italien balb das Traumland Europas, wo der Honig von den Bäumen fließen wird.

Das ist in etwa so als wenn du dein bester Freund zuhause aufnimmst weil er kurz vor der Pleite steht. Du unterstützt ihn etwas damit er sich neu sammeln kann. Er verspricht seine finanzielle Sitiuation in Ordnung zu bringen als Start gibst du ihm einen Kredit damit er wieder flüssig ist. Während du hart arbeitest und fast nie zuhause bist, beginnt dein Freund plötzlich Partys zu versanstalten und das Geld zum Fenster raus zu werfen. Wie lange machst du das mit?

Wenn nur ein Bruchteil dieser Versprechen auf irgendeine Art und Weise in Italien Realität werden, dann dürften in Europa die Geldgeber anfangen zu rebellieren und das sollte dann vor allem Deutschland sein. Wenn ein Geldgeber dass nicht tut lässt er sich ausnutzen mit verheerenden Folgen.

Wenn also Italien wirklich den Trump machen wird, dann ist es mit der Einigkeit in Europa zu Ende. Die europäische Schuldenunion wird sich ihrem Untergang dann deutlich schneller nähern.

Um die Wirtschaft Italiens wieder in Schwung zu bringen gibt es ebenfalls interessante Konzepte. Mit der Wiedereröffnung und Besteuerung von Bordellen, will man zusätzliche Steuereinnahmen schaffen. Man spricht sogar von sprudelnden Steuereinnahmen. Die Europäische Union entwickelt sich also prächtig. Wenn keiner für sein tun haftet macht es doch erst so richtig Spaß!

Da passt doch die Aussage des zukünftigen Finanzministers Olaf Scholz:

Deutschland sollte seinen Eurozone-Partnern nicht die Wirtschaftspolitik diktieren; in der Vergangenheit seien sicherlich Fehler gemacht worden. 

Es zeichnet sich damit immer mehr ab, wohin die Reise geht, nämlich ins totale europäische Chaos! Niemand will mehr Verantwortung übernehmen und Rückgrad zeigen.

Eine schwarz-rote Koalition – Mit Vollgas in die Mehrverschuldung. Die Deutsche Bank hatte bereits vor Monaten in einem Analysereport vor den Folgen kommender Wahlgeschenke gewarnt. Nun heißt es nach tagelangen Koalitionsverhandlungen: Hinauf mit den Ausgaben, und das ist genau treu dem Motto: “ Bis zur nächsten Wahl wird es schon gut gehen“. 70 Milliarden Mehrausgaben und solange der Bürger noch brav gibt kann man weiter zugreifen, das Geld ist doch da, denkt sich der Berufspolititker der nur Politik kennt und von der Wirtschaft mal etwas am Rande gehört hat. Wie soll es auch anders sein, wenn man in einem solchen System groß wird, wo Wahlkampf und eigene Machtinteressen an erster Stelle stehen.

Wer mehr gibt muss auch an anderer Stelle einsparen. Das sieht jedoch kein Politiker auf dieser Welt in dieser Art, weil es einfach zu leicht ist die Mehrausgaben mit Gelddrucken und Mehrverschuldung auszugleichen. Solange es noch geht wird keiner auf die Idee kommen dieses System zu ändern. Die Schuldenquote wird es jedoch irgendwann erzwingen. Deutschland setzt vor allem auch Signale an die anderen Länder der Eurozone. Italien wird aufgrund der Wahlen demnächst wieder verstärkt in den Fokus rücken.

Die Mehrausgaben beruhen auf Schönrechnungen der Wirtschaft in den kommenden Jahren. Im nächsten Abschwung werden Deutschlands Ausgaben die Einnahmen massiv übersteigen, was die Schuldenquote weiter nach oben treiben wird. Zudem wird das Rentensystem weiter belastet. Die zunehmende Alterung der Gesellschaft wird weitestgehend ignoriert und das Sozialsystem in Zukunft sprengen.

Fazit: Die Staatsausgaben erhöhen sich, die Entlastung der privaten Haushalte fällt sehr gering aus und insgesamt wird ein Europakurs in Richtung Macron und Juncker angestrebt. Also immer mehr in die Transferunion was eine Umverteilung von Deutschalnd in den Süden Europas bedeutet. Besser wird es also nicht. 

 

Bei den Banken entstehen gerade Milliarden Kosten um den neuen Regulierungsorgien gerecht zu werden. Diese Bürohengste in Brüssel tun alles Erdenkliche um ihre Jobs zu sichern. Sie nehmen das Steuergeld und bauen immer weitere neue Behörden und Kontrollinstanzen auf die Verwalten und Kontrollieren. Der Kontrollzwang wird zunehmend größer und dies wird alle die mit Geld zu tun haben treffen.
So heißt es auf der Seite von „European Securities and Markets Authority“: Unsere Mission ist es, den Anlegerschutz zu stärken und einen stabilen und geordneten Finanzmarkt zu fördern.

April April, es Grüße die Scheinheiligkeit. Die neue Dokumentationspflicht wurde extrem ausgeweitet. MiFID ll heißt die neuste Errungenschaft. Brüssel merkt, dass es eng wird und tut alles um seine Berechtigung zu sichern. Und sei es mit noch so nichtsnutzigen Regeln und neuen Gesetzen. Die meisten Banker sagen es erzeugt nur Kosten und bringt nichts, keiner jedoch wird dies öffentlich aussprechen können ohne seinen Job zu gefährden.

Die Deutsche Fonds Gesellschaft so heißt es musste über 560 Tonnen Post an Kunden verschicken. Da kommt Spaß und Freude auf. Die EU ist im totalen Überregulierungswahn. Das makabre daran ist, dass die EZB seit Jahren gegen alle Regulierungen verstößt und tun und lassen kann was sie möchte, dies auf Kosten der Steuerzahler.

Schlimmer noch, die ganzen Bankenstresstests die uns Milliarden Kosten und Brüsseler Bürokraten in Arbeit halten, sind nach Insidermeinungen so viel wert wie eine Rolle Klopapier, nämlich Garnichts. So hohe Kosten um einen Schein aufrecht zu erhalten. Die europäischen Banken sind bei weitem nicht so sicher wie die EU uns glauben machen will. Die kommende Krise wird es zeigen und offenlegen. Darauf bereitet sich die EU vor allem vor. Ein erneuter Einbruch würde verehrende Auswirkungen mit sich bringen. Er ist nicht wirklich aufzuhalten, Brüssel versucht Zeit zu gewinnen um dann, wenn es los geht so weit wie möglich die Kontrolle über jeden und alles in der EU zu haben. Die werden in Zukunft alles kontrollieren wollen um ihre Stellung zu verteidigen.

Es sieht so aus als ob Brüssel völlig außer Kontrolle gerät und wer weiß was noch alles auf uns zukommen wird. Dem Erfindungsreichtum scheinen keine Grenzen mehr gesetzt zu sein. Wenn das Finanzsystem durch Überschuldung und zahlreiche Krisen instabil wird, halten Politiker und Staatsorgane mit aller Gewalt dagegen um ihre Macht zu erhalten. Neue Steuern, mehr Kontrolle, mit dem Vorwand alles sicherer zu machen. In Wahrheit geht es nur darum die eigenen Jobs und Verdienstmöglichkeiten im Brüsseler Machtzentrum zu sichern. Die wollen ihre eigens geschaffenen unnützen Jobs nicht mehr verlieren.

Eine weitere Maßnahme erreicht die kleinen Privatanleger. Man hat vor die Broker völlig neu zu regulieren. In deren Augen ist der private Anleger nicht berechtigt nach eigenem Interesse zu handeln und zu tun was er möchte. Man muss ihn kontrollieren und einschränken um maximale Kontrolle zu erreichen. Der freie Markt wird zum kontrollierten Markt, kontrolliert durch Brüssel. So versuchen die Broker sich aktuell gegen viele sinnlose Regulierungen zu wehren. Sie fürchten, dass die Kunden in Zukunft durch die neuen Einschränkungen weniger handeln und viele sogar den Handel ganz einstellen könnten. Das Geschäftsmodell dieser Broker ist direkt bedroht.

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