Über mich

Steffen Pereira, persönlicher Kontakt, Tel: +49 (0)6130 944914
Ich handele mit Devisen seit 2001. Ich zähle mich heute zu den Top 5%, die in der Lage sind die Devisenmärkte richtig einzuschätzen. Einer meiner Lieblingsstrategien ist der Carry Trade. Grundsätzlich verkaufe ich wenn eine Währung zu teuer wird und kaufe, wenn eine Währung zu billig ist. Grundlage all dieser Entscheidungen, ist die akribische Auswertung der globalen Wirtschaftsdaten.

In den letzten Jahren habe ich meine Tradingaktivitäten auf weitere Anlageklassen ausgedehnt. In einer globalen Welt sind alle Märkte zu einem bestimmten Grad miteinander verknüpft. Wenn man weiß, wie die Korrelationen sind, entstehen automatisch Tradingideen.  Aufgrund der großen Vielfalt gibt es immer etwas, was sich lohnt zu kaufen oder zu verkaufen und damit einen Gewinn zu machen.

Ich denke täglich viel über die aktuelle Wirtschaft nach, studiere die Daten und lese was es Neues gibt. Der Reiz dabei ist, die Dinge zu verstehen und Gelegenheiten aufzudecken mit denen man viel Geld verdienen kann.

Ich bin kein Marketing Mensch und ein schlechter Verkäufer. Meine Webseite ist einfach und simple gehalten. Kein Marketingteam und keine privaten Videos von meiner Frau oder meinem Auto. Das würde auch niemanden begeistern, denn ich fahre einen schlichten VW-Golf. Ich versuche sparsam zu leben und das Geld stets zu investieren.

Politisch stehe ich für einen Kapitalismus des freien Marktes ohne staatliche Eingriffe. Ich bin überzeugt, dass Privatpersonen, die besseren wirtschaftlichen Entscheidungen treffen können und nicht der Staat. Der Staat sollte so klein wie möglich gehalten werden, die Bürokratie sollte niedrig sein, ebenso die Steuern.

Die heutige Finanz- und Geldpolitik wird nach dem Leitbild von John Maynard Keynes betrieben. Dieser sagte: „Der Staat sollte die Menschen dafür bezahlen, Löcher in den Boden zu graben, um sie anschließend wieder zuzuschütten.“ 

Das Ergebnis dieser Geldpolitik ist ein schwindendes Wirtschaftswachstum und ein kaputtes Finanzsystem, welches eine Stabilität vortäuscht. Hyman Minsky sagte: „Stabilität ist instabil.“ Diese künstlich erzeugte Scheinstabilität mit der ultra niedrigen Volatilität treibt Menschen dazu leichtsinnig mit dem Geld umzugehen. Jeder dieser staatlichen und geldpolitischen Eingriffe, die wir heute sehen, schaft die nächste Basis für eine weitere Krise. Dabei werden die Krisen immer größer und damit die erforderlichen Rettungsmaßnahmen. Trotzdem, gilt der Leitsatz von Erich Honecker „Vorwärts immerrückwärts nimmer!“

All dies gilt es bei Investmententscheidungen zu berücksichtigen. Das bloße ausführen von irgendwelchen Strategien, die in der Vergangenheit funktioniert haben ist ziemlich weit von der Realität entfernt.